Strafe 2

1232 Worte

Funken erleuchten meinen Hals und ich friere plötzlich ein. „H... Herr?„ „Hm“, antwortet er und legt weiche, schlampige Küsse entlang meines Halses. Plötzlich werden meine Beine schwach. Mein Griff um seine Handgelenke lockert sich. „Du siehst wunderschön aus, wenn du Angst hast, Schmetterling. Vielleicht sollte ich dich öfter heimsuchen.“ Ich weiß nicht, ob ich glücklich oder traurig darüber sein soll, ihn hier gefunden zu haben. Ich meine, ich war zufrieden damit, dass er es ist, der mich berührt. Aber das bedeutet auch, dass er vorher allein mit der Hexenprinzessin war. Hat er sie genauso geküsst, wie er mich gerade küsst? Die l**t, die in mir aufsteigt, erlischt bei diesem Gedanken und ich fühle mich angewidert. Was wäre, wenn seine Lippen sie vorher geküsst hätten? Er küsst mich

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