AUS PERSPEKTIVE VON GRAYSON Als ich ins Haus gehe, sehe ich meinen Vater ungeduldig im Foyer auf mich warten und aufgeregt auf und ab gehen. Ich stehe an der Tür und runzle die Stirn, während ich ihn mit neugierigen Augen beobachte. Der soll sich echt mal beruhigen, verdammt nochmal. „Was ist mit dir los?“, frage ich ihn, meine Augenbrauen zusammengezogen, während ich missbilligend auf meinen Vater blicke, den Mann, der meine Situation verstanden hat - und plötzlich ändert er seine Meinung, als ob ich ihm egal wäre. „Grayson, du kannst deine wahre Gefährtin nicht ablehnen.“ Die Worte treffen aus dem Mund meines Vaters, als ob sie mir nicht wehtun würden. Macht der Witze? Der soll verdammt nochmal Witze machen. „Entschuldige bitte?“ Ich lache, aber meine Stimme klingt nicht im Gering

