N e u n

2588 Worte

AUS PERSPEKTIVE VON HIMMEL-LEIGH Als ich mich vom fünften Stockwerk aus auf den Weg mache, halte ich im dritten Stockwerk an Mias Schlafzimmer an und klopfe zweimal, bevor ich hereingehe. Ihr Zimmer war halb so groß wie meines, aber immer genug groß. „Hi“, murmele ich hoffnungslos, während ich mich auf ihr Bett fallen lasse. Ich liege mit dem Rücken flach auf der Matratze und die Knie sind über den Rand des Bettes gebeugt, meine Füße schwingen in der Luft, nur wenige Zentimeter vom gefliesten Boden entfernt. Mia antwortet nicht, sie starrt mich nur wütend von ihrer sitzenden Position direkt über meinem Kopf an. „Was ist los?“, seufze ich. Ich kenne ihren wütenden Blick, er ist nicht gut, und ich weiß, dass sie gleich darüber schimpfen wird, warum ich ihr nicht erzählt habe, dass ich me

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