Der Doktor wandte sich von mir ab und ging zu seinem Schreibtisch. „Immer wieder- du hattest dich schon ganz gut im Griff, aber du kapierst es scheinbar nicht.“ Er kam wieder auf mich zu, ich lag noch immer auf dem Sofa und traute mich nicht, mich zu bewegen, geschweige denn, nachzusehen, was er in der Hand hielt. Mit einem schnellen Handgriff hatte er die schwere Stehlampe näher ans Sofa gezogen. Ehe ich realisierte, was er tat, hatte er meine Arme über meinen Kopf gestreckt und kaltes Metall wand sich um meine Handgelenke. Er hatte mich an die alte Lampe gefesselt. Ich erschauderte. Es war nicht die Kälte des Metalls, sondern die des Doktors, die mir eine Gänsehaut bescherte. An den Knöcheln befestigte er metallene Beinschellen die durch einen fixen Stab miteinander verbunden waren. Ic

