IX. Mein Alptraum

4161 Worte

Die nächsten Treffen verliefen ähnlich. Jedes Mal probierten der Doktor und ich andere Dinge aus. Er begann, mich immer stärker zu fesseln; Hände; Beine; Augenbinde und Hände zugleich; Hände und Beine zusammengefesselt und später auch mit metallenen Handschellen. Er legte immer öfter seine Hand an meine Kehle und drückte zu, während wir s*x hatten und ich liebte das Gefühl, dass er die vollkommene Kontrolle hatte. Noch mehr liebte ich es aber, dass in meinem Kopf alles ruhig wurde und ich endlich einmal nicht nachdachte. Er entschied, wann ich nur noch an ihn denken konnte, wann ich nur noch mit unser beider Körper beschäftigt war und wann ich Luft holen und an etwas anderes auch denken konnte. Er schaffte es, meinen Kopf von all den Gedanken zu befreien, die darin herumschwebten und endli

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