„Häschen!“ Iris stürzte auf mich zu und hielt mich fest, als ich mich auf die Straße sinken ließ. Sie strich mir durchs Haar und versuchte, mir die verkrampfte Hand vom Mund zu lösen. Ich merkte, wie sich meine Lungen zusammenzogen, aber ich wagte es nicht, tief einzuatmen, in der Angst, dass ich nicht wieder aufhören könnte zu weinen. „Ariane“, Marie kam auf mich zu und ich war mir sicher, dass sie es war, mit der Iris eben noch geknutscht hatte. Ich bebte am ganzen Körper und versuchte verkrampft, das Schluchzen zurückzuhalten. „Ich hole unsere Sachen“, meinte Marie und ihre warme Hand löste sich von meinem Rücken. „Sag ihnen, ich habe zu viel erwischt!“, rief Iris ihr nach und sie kniete sich neben mich und streichelte mir in kreisenden Bewegungen über den Rücken. „Häschen, ist

