Er atmete langsam aus und zwang sich zur Ruhe.„Dein Vater war einer meiner besten Männer. Loyal. Stark. Ich habe dir erlaubt, hierzubleiben, um ihn zu ehren. Verwechsle diese Großzügigkeit nicht mit Schwäche.“ Ihr Lachen war kurz und bitter.„Du lässt mich hierbleiben, weil du mich brauchst. Und weil du verdammt nochmal zu viel Angst hast, es zuzugeben.“ Tobias trat vor, seine Stimme ein tiefes Knurren.„Pass auf deine Zunge auf, Hexe.“ Charises Blick glitt zu ihm — Silber fing das gedämpfte Licht ein.„Das Einzige, was dieses Rudel noch auf den Beinen hält, ist der Missbrauch genau jener ‚Hexenmagie‘, vor der ihr euch alle so gerne fürchtet. Ich sichere eure Grenzen. Ich halte die Streuner fern. Glaubst du wirklich, das bleibt so, wenn ich beschließe zu verschwinden?“ Die Worte trafen wi

