KAPITEL ACHTUNDZWANZIG Kendrick hob seinen Schild und ließ sich auf ein Knie fallen, als Schlag um Schlag auf ihn herab regnete. Er stand mitten auf dem Schlachtfeld, vollständig von Empirekriegern eingekesselt, und drei von ihnen, riesige Kerle, stürzten sich auf ihn und schlugen mit ihren Äxten und Hämmern auf seinen Schild ein. Das Scheppern von Metall klang ihm in den Ohren und seine Arme waren von all den Schlägen, die er abwehren musste schon ganz blau. Sie kämpften erbittert und seine Hände zitterten. Kendrick hatte heute schon viele Kämpfer besiegt, doch er und seine Männer waren zu sehr in der Unterzahl – besonders nachdem immer mehr feindliche Einheiten ins Tal schwappten. In diesem Moment kämpfte er ums nackte Überleben; er hatte kaum noch genug Kraft um die Schläge zu pariere

