Emma - die erste Nacht

1298 Worte
Er war in der Zwischenzeit in seinem Fitnessraum verschwunden. Ich saß noch immer in seiner Küche und weinte. Meine Verzweiflung wurde nicht weniger. Nach fast einer Stunde kam er schweißgebadet raus und ging an mir vorbei, direkt ins Badezimmer. Seine Adern traten von der Anstrengung hervor. Ich wusste nicht was ich machen sollte, also wartete ich an Ort und Stelle. Als er frisch geduscht mit T-Shirt und frischer Jogginghose aus dem Bad kam, stieg mir der Duft seines Duschgels in die Nase. "Ein frisches T-Shirt zum Schlafen liegt für dich im Badezimmer. Wenn du noch duschen gehen möchtest, nur zu." Ich erhob mich rasch vom Tisch und ging ins Bad um mir die Zähne zu putzen und eine schnelle Dusche zu nehmen. Meine langen Haare band ich mir zu einem unordentlichen Dutt zusammen. Als ich fertig war, betrat ich zögernd den Wohnraum. Er saß nach vorne gebeugt auf seiner Couch und tippte konzentriert etwas in sein Smartphone. Als er mich erblickte, veränderte sich der Ausdruck in seinen Augen. Er musterte mich akribisch. "Wo soll ich denn schlafen?", fragte ich unsicher. Ich hoffte, ich könnte auf der Couch übernachten. "Dort wo du hingehörst Emma. In mein Bett.", war leider seine Antwort. Ich bekam einen Schweißausbruch und mein Puls stieg in einen ungesunden Bereich, was er wohl bemerkt hatte. "Ich hatte dir bereits gesagt, dass du heute vor mir sicher wärst. Ich halte mein Wort. Also leg dich ins Bett.", war seine Antwort und widmete sich daraufhin wieder seinem Telefon. Ich war unendlich erleichtert, dass ich zumindest heute von ihm verschont wurde. Doch was wäre morgen? Ich brauchte nicht zu fragen, weil ich die Antwort bereits kannte. Morgen wäre ich fällig. Ich musste schleunigst von hier weg. Er schaute nicht auf, während ich ins Bett kroch und mich bis zum Hals zudeckte. Nach circa fünfzehn Minuten war er anscheinend mit seinen Geschäften fertig und kam mir nach. Er zog seine Jogginghose aus, und stieg mit T-Shirt und Boxershort bekleidet ins Bett. Mein Puls raste, doch nichts geschah. Er lag ruhig neben mir. "Entspann dich Emma und versuch zu schlafen". Tzzz er hatte gut reden. Ich kämpfte bestimmt noch zwei Stunden gegen die Müdigkeit an, doch irgendwann gab ich nach und schlief ein. Als ich früh morgens aufwachte und mir meiner Situation erneut bewusst wurde, überkamen mich sofort Fluchtgedanken. Ich war schon wieder den Tränen nahe. Mein Selbstmitleid brachte mich jedoch nicht weiter, ich musste einen klaren Kopf bewahren um hier raus zu kommen. Der Russe schien noch zu schlafen, also rollte ich mich so leise wie möglich aus dem Bett. Ich hatte gestern beobachtet wie er seine Jogginghose neben dem Bett auszog. Vielleicht waren hier seine Schlüssel drinn. Ich schlich mich also lautlos auf seine Bettseite und hockelte mich auf den Boden, um seine Hose zu durchsuchen. Jackpot! Ich versuchte keine Geräusche mit dem Schlüsselbund zu machen und zog ihn aus der Tasche. Wenn er mich jetzt erwischen würde, wäre ich geliefert! Mein Herz pochte wie wild. Er schlief ruhig weiter. Ich tapste Richtung Tür und als ich fast dort angekommen war, schreckte ich zusammen als ich plötzlich seine Stimme hörte. "Wohin des Weges, Emma?" Verdammter Mist! f**k, f**k, f**k! Mein Herzschlag setzte aus. Ich musste handeln. Doch was sollte ich tun? Sofort das Handtuch werfen? Nein ich musste es zumindest versuchen, auch wenn meine Chancen schlecht standen. Ich lief so schnell ich konnte Richtung verschlossener Haustüre und versuchte den ersten Schlüssel, doch er passte nicht. Emma mach schneller! Meine Hände zitterten wie Espenlaub. Den zweiten konnte ich kaum greifen, da meine Finger so zitterten. Mach schon! Einer muss doch passen! Vor lauter Hektik lies ich den Schlüsselbund auch noch fallen. Das gibts doch nicht! Ich war völlig hysterisch. In meiner Panik bekam ich nicht mit, wie er bereits auf mich zukam. Ich hatte es verkakt! "Keiner dieser Schlüssel passt meine Schöne. Und jetzt komm zurück ins Bett. Du kanntest die Strafe, wenn du versuchst wegzulaufen. Mein Schwanz ist schon bereit.", sagte er mit einem Grinsen. "Du verrückter Psychopath! Wie konntest du mir das nur antun? Ich will hier raus verdammt nochmal! Lass mich frei! Ich hasse dich!" Ich brüllte ihn in meiner Verzweiflung laut an und versuchte ihm rückwärts auszuweichen. Ich wusste aber, dass es nicht lange dauern würde, bis er mich hatte. Er lachte nur, machte paar schnelle Schritte vorwärts und griff nach meiner Hand. Ich wand mich und versuchte ihn sogar zu beißen. Er lachte nur. Er verdrehte mir die Hand hinter dem Rücken, sodass ich vor Schmerz aufschrie. "Schlimmes Mädchen." Er zwang mich auf die Knie und nahm meinen zweiten Arm, um ihn hinter meinem Rücken fest zu halten. Mein Gesicht drückte er zu Boden, sodass mein planker Hintern in die Höhe ragte. Ich wimmerte, da ich genau wusste was jetzt passieren würde. Ich zuckte zusammen als ich etwas Feuchtes auf meinen Schamlippen spürte. Es war seine Hand, die vermutlich Speichel darauf verstrich. Er stöhnte dabei leise. Mein Unterleib zog sich zusammen. "Bitte nicht schon wieder. Bitte nicht! Alexej bitte tu mir nicht wieder weh! "Ich weinte bitterlich. Ich hatte fürchterliche Angst vor den Schmerzen. "Bitte hör auf! Bitte tu das nicht!" Ich war verzweifelt! Ich spürte, dass etwas Warmes gegen meine Scheide drückte. "Entspann dich, heute wird es angenehmer für dich sein." Er streichelte meinen Rücken langsam auf und ab. Dann positionierte er seinen Schwanz richtig und drang langsam in mich ein. Ich hielt die Luft dabei an und versuchte nach vorne auszuweichen, was natürlich nicht gelang. Es schmerzte fürchterlich, weil ich mich so verkrampfte. Meine Atmung ging ruckartig. Er dehnte mich und war viel zu tief in mir. Er verharrte, als sein Schwanz bis zum Anschlag in mir steckte. Dann übte er Druck aus, indem er meinen Po auf seinen p***s drückte. "Hab ich dich nicht vor den Konsequenzen gewarnt, wenn du zu flüchten versuchst Emma?", fragte er mich mit tiefer Stimme. Seine Erregung war deutlich zu hören. "Doch!", winselte ich unter Tränen. "Und hast du auf mich gehört?" Ich schüttelte in meiner Position so gut es ging den Kopf und schluchzte. "Eine Flucht ist unmöglich Kiska, du kommst hier nicht wieder weg." Er beugte sich leicht nach vorne und griff zwischen meine Beine. "Fass mich nicht an!... Bitte nicht", jammerte ich. "Schhh Emma, ganz ruhig." Er tastete sich langsam zu meinem Kitzler und begann ihn leicht zu massieren. Was zur Hölle machte er da? Ich versuchte auszuweichen und ihn daran zu hindern weiter zu machen aber seine Finger blieben dort und kreisten weiter um meine Perle. Nach kurzer Zeit breitete sich, ohne es zu wollen, ein warmes, angenehmes Kribbeln in meinem Unterleib aus. Das Gefühl war gut. Das konnte dieses Monster doch nicht auslösen! Er begann seine Finger schneller zu kreisen und ich spürte wie das angenehme Gefühl stärker wurde. Meine Scheide zog sich um seinen dicken p***s zusammen. Ich spürte, wie sein warmer Schwanz in mir pochte und zuckte. Ich versuchte gegen dieses Gefühl anzukämpfen doch es gelang mir nicht. Er stöhnte leise und blieb ruhig in mir. Himmel, ich war tatsächlich erregt! Das konnte doch nicht wahr sein! "Du wirst doch nicht wieder versuchen von mir wegzulaufen, nicht wahr?", fragte er kehlig und schien sich kaum mehr zurückhalten zu können. "Nein, versprochen!", winselte ich. "Braves Mädchen." Er zog seinen p***s langsam aus mir raus und ließ von mir ab. Ich setzte mich auf und schaute ihn verwirrt an. Hatte er mich wirklich verschont? "Dieses mal kommst du mit einem blauen Auge davon. Solltest du noch einmal versuchen vor mir zu flüchten, werde ich dich so hart ficken, dass du eine Woche nicht mehr sitzen kannst. Es würde mir großes Vergnügen bereiten, glaube mir. Und jetzt wirst du es mir mit der Hand besorgen. Du glaubst doch nicht, dass das alles war." Ich schluckte bei seinen Worten und starrte ihn ungläubig an.
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