Alexej - der Blowjob

200 Worte
Ihre Berührungen gingen mir durch Mark und Bein. Sie waren unschuldig und zurückhaltend und trotzdessen, oder vielleicht genau deshalb, brachten sie mich beinahe in sekundenschnelle zum Abspritzen. Ihre Bewegungen waren unsicher und ihre wunderschönen Augen spiegelten ihre Angst vor mir wieder. Ich verlor mich in ihnen. Dass sie noch noch nicht mal einen Schwanz in der Hand hatte, war schwer vorstellbar für mich. Als ich meinen Schwanz in ihren kleinen hübschen Mund zwängte, fühlte ich mich wie im Paradies. Ihre Augen wurden glasig und eine einzelne Träne kullerte ihre rosige Wange hinab, als ich versuchte, ihn ganz reinzuschieben. Diesen Anblick werde ich nie vergessen. Sie war mein persönlicher Rohdiamant, den ich schleifen würde. Es forderte all meine Beherrschung sie nicht wieder an Ort und Stelle zu ficken. Und ihr zuzusehen, wie sie mein Sperma schluckte war unvergleichlich mit jeder Situation, die ich erlebt hatte. Wie überrascht ihr Ausdruck für einen kurzen Moment war, erheiterte mich. Ich genoss ihre Nähe, auch wenn das sicher nicht auf Gegenseitigkeit beruhte. Ich wollte gerne länger bei meiner schönen Gefangenen bleiben, jedoch wurde meine Anwesenheit im Haupthaus gefordert. Ein neuer Waffen Deal mit den Deutschen wurde beschlossen und musste bis zur Durchführung akribisch vorbereitet werden.
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