Emma - das geringere Übel

1203 Worte
"Das werde ich sicher nicht machen! Dazu kannst du mich nicht zwingen!", schimpfte ich, obwohl ich genau wusste, dass er es sehr wohl konnte. "Ich warte beim Bett auf dich. Solltest du nicht freiwillig kommen, mache ich dort weiter, wo wir aufgehört hatten. Du hast ausnahmsweise die Wahl.", war seine Antwort. "Das ist eine bescheuerte Wahl!", fluchte ich, während er über meinen Protest lachte und sich das T-Shirt auszog. Dabei blieb mir fast die Spucke im Hals stecken. Sein breiter trainierter Rücken war voll mit Tattoos. Ein atemberaubender Anblick. Aber zurück zu meinem Problem. Was sollte ich bloß machen? Ich konnte doch nicht... und nicht diesem Mann... Oh Gott! "Und Kiska? Wie hast du dich entschieden?" Hörte ich ihn fragen. Er saß bereits zurückgelehnt am Bettrand und wartete. Ich hatte eigentlich keine Wahl. Wenn ich nicht wieder gegen meinen Willen genommen werden wollte, dann musste ich das hinter mich bringen. Es war das geringere Übel. Ich ging zögernd auf ihn zu und blieb vor ihm stehen. Unsicher stand ich da und wusste nicht wie ich beginnen sollte. Er sah mich ungeduldig an. "Ich weiß nicht genau wie man das macht." Ich kam mir vor wie der letzte Trottel, weil ich noch keine Erfahrung hatte. "Du willst mir ernsthaft weiß machen, dass das dein erster Schwanz ist, den du anfasst?" fragte er mich völlig perplex. "Ähm nein... ich meine ja ich... es hat sich eben nie ergeben.", stotterte ich vor mich hin. Es war mir unendlich peinlich. Ich wagte mich kaum ihn anzusehen. Er sah mich wiederrum mit einen Ausdruck an, den ich nicht zuordnen konnte. Geschockt, zornig, genervt, ich wusste es nicht. "Knie dich vor mich hin und hol meinen Schwanz aus der Short raus.", sagte er mir scheinbar kontrolliert. Er war es aber nicht, weil seine Nasenflügel bebten. Ich wagte mich kaum hinzusehen. "Du musst ihn schon anschauen Emma, damit du siehst was du machst.", zog er mich auf. Arschloch. Ok Emma, das schaffst du! Reiß dich zusammen! Ich nahm also den Bund seiner Boxershort und zog ihn nach unten. Mit der anderen Hand griff ich in seine Short. Herrgott er war steif und so verdammt riesig! Ich wäre fast zurückgeschreckt, doch ich schaffte es irgendwie ruhig zu bleiben und ihn in die Hand zu nehmen. Er fühlte sich warm und trotz der Härte samtig weich an. Mein Herz pochte wie wild. Mir stieg die Schamesröte ins Gesicht. Ich musste knallrot wie eine Tomate gewesen sein! Wie peinlich! Ich hatte also seinen Schwanz in der Hand, und was nun? Ich blickte zu Alexej auf. Mit völlig verhangenem Gesichtsausdruck sah er mich an. "Ich zeige es dir." Er legte seine Hand auf meine, welche seinen Schwanz in der Hand hielt, und fing an, langsam auf und ab zu gleiten. Ich spürte seine Adern und wie er pulsierte. Seine Hand lag heiß auf meiner. "Mach so weiter.", sagte er und ließ mich ihn alleine weiter berühren. Er begann leise zu stöhnen und lehnte sich zurück. Keine Sekunde ließ er mich aus den Augen. Der Ausdruck in seinem Gesicht und wie mich dieser sündhaft schöne Mann dabei erregt ansah, war unvorstellbar. Obwohl er mich dazu gezwungen hatte und ich ihn fürchtete, überkam mich ein angenehmer Schauer und mein Unterleib zog sich zusammen. Ich konnte nichts dagegen machen. Er stöhnte lauter und reckte mir seinen Schaft entgegen. Ich nahm ihn fester in die Hand und wurde mit meinen Bewegung etwas schneller. "Ahhh Emma, du machst mich wahnsinnig scharf!" Es war unglaublich, dass ich das in dem Moment mit ihm anstellte. "Ich will, dass du meinen Schwanz in den Mund nimmst.", verlangte er plötzlich. "Was?! Nein das kann ich nicht! Warte ich... !" Schon packte er mich an Haaren am Hinterkopf und drückte mich zu seinem steifen Schwanz. Ich versuchte mich von ihm wegzudrücken doch ich schaffte es nicht. Mit der anderen Hand nahm er seinen p***s in die Hand und strich mit seiner Eichel über meine Lippen die ich zusammenpresste. Es kam bereits etwas Sperma raus, dass er auf meinen Lippen verteilte. "Los Emma, öffne deinen Mund für mich." Raunte er kehlig. "Neeein ich will nicht." Stammelte ich noch mit zusammengepressten Lippen. Er drückte fester gegen meinen Mund und verschaffte sich widerwilligen Einlass. Mein Protest ging unter, es hatte ja doch keinen Sinn. Er glitt langsam rein und raus und benetzte sein Glied mit meinem Speichel. Ich hatte alle Mühe ihn ganz in den Mund zu bekommen, da er so groß war. Ihn auf meiner Zunge zu spüren, war ein seltsames Gefühl. Ich schmeckte gleichzeitig auch noch mich, als er in mir war. Er fickte langsam meinen Mund und hielt mich dabei an den Haaren fest. Als er ihn zu weit nach hinten schob, bekam ich unwillkürlich tränende Augen und musste kurz würgen. Er nahm mich mit einer Hand am Kinn und hob es leicht an, sodass ich ihm in die Augen sehen musste. "Emma, dich so zu sehen macht mich wahnsinnig. Ich halte es nicht mehr lange aus. Ich werde gleich abspritzen und du wirst alles brav schlucken, hast du verstanden?" Das konnte er nicht machen! Doch konnte er! Und er ließ auch keinen Widerspruch zu. Sein Atem ging bereits unregelmäßiger und sein Stöhnen wurde lauter. Kurz darauf zuckte sein Schwanz in meinem Mund und spritzte sein Sperma kontinuierlich in mich. Er schrie beinahe als er kam. Sein Samen war warm und schmeckte süßlich. Er ließ mir keine andere Wahl als es runter zu schlucken, da er weiter in meinem Mund stieß. Das schlimme jedoch war, dass es zwischen meinen Beinen kribbelte. Ich war feucht. Ob das in meiner Situation normal war, versuchte ich erst gar nicht zu hinterfragen. Als er fertig war und ihn rauszog blieb ich starr knieend vor ihm, mit Blick auf den Boden. Ich war noch nicht fähig mich zu bewegen oder etwas zu sagen. Ich schämte mich für das Gemachte. Er saß ebenfalls noch am Bett und sah mich mit seinen dunklen Augen finster an. So als wüsste er nicht, was er als nächstes mit mir machen sollte. Sein Atem ging noch etwas schneller als sonst. "Komm ich helfe dir auf die Beine.", sagte Alexej nach einer gefühlten Ewigkeit. Er zog mich vorsichtig hoch, da ich durch das Knien meine Beine etwas taub waren. "Setz dich, ich bringe dir etwas zu trinken." Er deutete auf das Bett und ging in die Küche um Wasser zu holen. Erst jetzt bemerkte ich, dass meine Hände zitterten. Als er zurückkam und mir das Wasserglas reichte, entging es ihm natürlich nicht. "Geht es dir gut? Deine Hände zittern." Ihm konnte es doch egal sein wie es mir ging. Hätte ich es nicht besser gewusst, hätte man meinen können, das Monster sorgte sich um mich. Es wäre jedoch total unrealistisch und ich machte mich lächerlich so etwas überhaupt zu denken."Mir gehts gut." War also meine knappe Antwort darauf. Was sollte ich auch sonst sagen. "Gut. Maria wird gleich kommen. Sie nimmt Frühstück für dich mit, dass du essen wirst. Auch das Mittagessen. Und vergiss nicht wieder zu trinken. Fühl dich wie zu Hause." Mit diesen Worten machte er sich auch schon auf den Weg und ließ mich endlich alleine. 'Fühl dich wie zu Hause' dass ich nicht lache. Mit seinen Worten Worten verhöhnte er mich.
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