~Connor~
In dem Moment, als sie das Deck betrat, wusste ich, dass ich Probleme kriegen würde.
Es war nicht die Art von Reaktion, die ich ignorieren konnte. Mein Schwanz zuckte nicht nur. Er pulsierte. Das ganze Blut, das in meinen Unterleib schoss, fühlte sich so unmittelbar und intensiv an, dass ich tatsächlich meine Haltung änderte, um zu verbergen, wie mein Schwanz gegen meine Hose drückte.
Ich biss die Zähne zusammen. Aber nicht vor Schmerz, sondern wegen der Anstrengung, die es kostete, nicht zu reagieren. Sie war wirklich kein kleines Mädchen mehr.
Das war offensichtlich, als sie mit den Hüften schwang, während sie auf meine Yacht zukam. Als hätte die Göttin der Verführung beschlossen, ein Sommerkleid zu tragen und direkt in meine persönliche Hölle zu spazieren.
Lily war nicht mehr das schüchterne, dünne Mädchen, das barfuß mit abgesplittertem Nagellack und Glitzer auf den Fingern meiner Tochter hinterherlief. Sie war jetzt eine ausgewachsene Omega. Achtzehn. Volljährig. Unberührt.
Sie duftete unschuldig. Süß und rein. Aber da lag auch etwas darunter: eine Hitze, die noch nicht an die Oberfläche gekommen war, aber langsam aufblühte. Ich konnte die ersten Anzeichen davon riechen, die von ihrer Haut aufstiegen wie eine Warnung. Oder vielleicht eine Bedrohung.
Ihre Brüste waren das Erste, was mir auffiel. Nicht, weil ich nach ihnen suchte, sondern weil sie unmöglich zu übersehen waren. Groß. Saftig. Rund und jugendlich. Kaum zurückgehalten von dem Sommerkleid, das sie ohne BH trug.
Ich konnte sehen, wie der Stoff sie umspielte, wie ihre Nippel bei jedem Schritt dagegen drückten. Offensichtlich straff und nach Aufmerksamkeit lechzend.
Die Fülle ihrer Brüste ließ meinen Mund trocken werden. Sie hatte Brüste, von denen man als Mann träumte. Die Art, die man in den Händen halten würde, während man sie hart rannehmen würde. Ihr Haar würde an ihrem Gesicht kleben, während sie wimmern, sich winden und darum betteln würde, dass man niemals aufhören würde.
Ich stellte mir das Gewicht ihrer Brüste in meinen Händen vor. Die Weichheit. Die Art, wie ihr Atem stocken würde, wenn ich eine tief in meinen Mund saugte und zubiss, bis sie schrie.
Meine Augen wanderten tiefer. Nicht freiwillig, sondern weil meine Instinkte sie bereits verschlangen. Ihre Taille war winzig. Diese perfekte Kurve unter ihren Rippen, die aussah, als wäre sie dazu gemacht, um von meinen Händen umschlossen zu werden, während ich sie von hinten nehmen würde.
Es war die Art von Taille, an der man sich festhielt, wenn man eine Omega so hart fickte, dass das Geräusch ihres Hinterns, der gegen deine Hüften klatschte, durch den Raum hallte. Und apropos dieser Hintern, verdammt, er war fast schon unwirklich!
Ihr Hintern war d**k. Rund. Prall. So voll, dass er das Kleid beim Gehen dehnte. Der Stoff schmiegte sich an die Rundungen ihrer Pobacken, als wollte er sie verstecken. Aber er konnte dann doch nicht aufhören, zu präsentieren, wie fickbar sie war.
Ich wollte ihn packen. Ich wollte das Kleid über ihre Hüften ziehen und meine Handfläche auf ihre Pobacken schlagen, bis sie aufschrie. Dann würde ich sie auseinanderziehen und meinen Schwanz dazwischen vergraben.
Ich konnte es schon vor mir sehen. Sie auf allen Vieren. In die Matratze wimmernd. Mein Schwanz würde zwischen ihre Arschbacken gleiten, während ich meine Eichel in diese enge, kleine Öffnung schieben würde. Sie würde ihn Zentimeter für Zentimeter aufnehmen, bis sie schluchzen würde.
Ihre Schenkel waren d**k und weich. Nicht die Art von Schenkeln, die sich leicht öffneten. Nein, das waren die, die man auseinanderzwingen musste. Die Art, die sich um deine Hüften schlingen und hinter deinem Rücken verschließen würden, wenn sie während ihres zweiten Orgasmus zittern und nicht wollen würde, dass du jemals aufhören würdest.
Ich stellte mir vor, wie sie sich auf meinen Schultern anfühlen würden. Ich stellte mir vor, sie offen zu halten, während ich ihre Muschi leckte, bis sie mein Kinn benetzte und um meinen Schwanz in ihr bettelte.
Und dann war da noch ihr Duft. Sie war bereits nahe an ihrer ersten echten Läufigkeit. Ich wusste es, obwohl sie es noch nicht realisierte. Meine Alpha-Instinkte fixierten sich auf sie wie ein Raubtier. Dieser Duft war eine Droge. Pure chemische Lust.
Mein Körper reagierte darauf, bevor ich denken konnte. Mein Schwanz wurde dicker. Meine Hände juckten. Mein Wolf regte sich in mir und flüsterte Dinge, die kein Mann über die beste Freundin seiner Tochter denken sollte. Wie sie über den Esstisch zu beugen und sie vor den Fenstern zu nehmen. Wie sie zu markieren. Sie zu schwängern. Sie zu besitzen.
Dann lächelte sie mich an. Und ich verlor fast die Kontrolle.
Weil sie keine Ahnung hatte. Keine Ahnung, wie sie aussah. Keine Ahnung, was dieses Lächeln mit mir machte. Keine Ahnung, dass ich zwei Sekunden davon entfernt war, sie in den nächsten Raum zu ziehen und ihr zu zeigen, was es bedeutete, Daddy zu stöhnen, während ein Alpha sie aufreißen und so lange rannehmen würde, bis sie in das Kissen weinen würde.
Sie hatte keine Ahnung, was dieses Lächeln mit mir machte. Sie hatte keine Ahnung, dass in dem Moment, als ihre Augen meine trafen, etwas in meiner Brust sich regte. Etwas, das ich jahrelang begraben hatte.
Dieses weiche, unschuldige Lächeln, das sie mir schenkte, als sie barfuß auf meine Yacht trat, ließ meinen Schwanz mit einer Art von Verlangen pochen, das ich seit dem ersten Mal, als ich eine Muschi schmeckte, nicht mehr gefühlt hatte.
Sie wusste nicht, wie sie aussah, als sie in diesem engen kleinen Kleid auf mich zuging. Ohne BH darunter, die Umrisse ihrer harten Nippel, die gegen den dünnen Stoff drückten, als würden sie darum betteln, gesaugt zu werden.
Sie wusste nicht, dass ihr Duft sich zu verändern begann. Dass ihr Körper sich als bereit ankündigte. Dass ihre Läufigkeit nahe war. Sie wusste nicht, dass jeder Schritt, den sie machte, mich näher an den Rand von etwas Unumkehrbarem brachte. Sie wusste nicht, dass ich um Kontrolle kämpfte, aber verlor.
Ich hielt meine Hände an meinen Seiten und ballte so sehr die Fäuste, dass meine Handknochen unter dem Druck knackten.
Ich konzentrierte mich auf den Horizont, auf die Brise, auf alles außer darauf, wie ihre Titten bei jedem Schritt leicht wippten. Aber, verdammt, ich wollte sie in meinem Mund haben. Ich wollte sie hinlegen und ihr das Kleid bis zur Taille hochschieben. Ich wollte diese Nippel reizen, bis sie wimmerte und mich anflehte, weiterzumachen. Ich wollte meine Hand unter ihr Kleid schieben und fühlen, wie warm und weich ihre Schenkel waren. Ich wollte sie langsam spreizen, einen über meine Schulter legen und die Hitze zwischen ihren Beinen fühlen, bevor ich sie überhaupt berührte.
Ich würde meinen Finger benutzen, um ihre enge kleine Muschi und ihre pulsierende Klitoris zu berühren. Ich wäre nicht sanft. Ich würde nicht um Erlaubnis bitten. Ich würde sie gerade genug reizen, um sie wimmern zu lassen. Dann würde ich enge Kreise über diesen geschwollenen kleinen Knoten reiben, bis sie zitterte und ihre Hüften sich vom Kissen hoben, um meiner Hand nachzujagen.
Ich würde einen Finger einführen, um zu fühlen, wie eng sie war. Wie unberührt, wie triefend nass. Wie bedürftig ihre kleine Omega-Muschi allein durch meinen Duft geworden war. Ich würde einen zweiten Finger hineinstecken, dann einen dritten. Ich würde sie dehnen, bis sie stöhnen, sich zusammenziehen und über meine Hand kommen würde, während ich flüsterte: „Genau so, Kätzchen! Gib Daddy alles!“
Oh, verdammt! Ich wurde wieder hart. Nicht nur hart. Ich pochte. Mein Schwanz war so steif, dass er wütend gegen den Stoff meiner Hose drückte. Ich musste subtil meine Haltung ändern, um es nicht zu offensichtlich werden zu lassen.
Jeder Atemzug füllte meine Lungen mit ihrem Duft und jede Zelle in meinem Körper leuchtete vor Hunger. Ich sollte nicht daran denken. Ich sollte mir nicht ausmalen, wie ihre Muschi schmeckte. Ich sollte nicht hier stehen und davon träumen, wie sie auf allen Vieren um meinen Schwanz bettelte. Ihr Arsch hoch in die Luft gestreckt, während ich in ihre enge kleine Muschi gleiten und sie ficken würde, bis sie ihren eigenen Namen vergessen würde.
Aber das war nicht richtig! Sie war Bellas beste Freundin. Sie war gerade erst achtzehn geworden. Sie gehörte nicht mir. Aber meinem Schwanz war das völlig egal. Meinen Instinkten war das egal. Meinem Wolf war es egal. Ich war ein Alpha und sie war eine ungebundene Omega in den frühen Stadien ihrer Läufigkeit, die auf meiner Yacht stand, als würde sie hierher gehören. Als würde sie mir gehören.
Jeder Muskel in meinem Körper war angespannt wie eine Sprungfeder. Ich war bereit, im selben Moment zuzuschnappen, in dem sie mir auch nur das kleinste Zeichen gab, dass sie es auch wollte. Aber das Schlimmste daran war, dass ich mir nicht einmal sicher war, ob ich ein Zeichen brauchte. Die Art, wie sich ihr Körper bewegte. Die Art, wie ihre Schenkel durch den Schlitz in ihrem Kleid hervorlugten. Die Art, wie sie mich anlächelte, als würde sie immer noch denken, ich sei harmlos. All das ließ in mir den Wunsch aufkommen, ihren Hals zu packen und die Unschuld aus ihr herauszuficken, bis sie meinen Namen herausbrüllen würde.
Ich schloss für einen halben Moment die Augen und zwang mich tief durchzuatmen. Ich sagte mir, dass ich mich zusammenreißen musste. Ich sagte mir, dass ich stark bleiben musste. Aber jedes Mal, wenn ich sie ansah, wurde ich ein wenig schwächer.
Ich wusste nicht, wie lange ich durchhalten könnte. Ich wusste nicht, wie viele Tage ich noch so tun könnte, als wollte ich sie nicht gegen das Glasgeländer drücken, ihr das Höschen herunterreißen und meinen Schwanz zwischen diese glatten, unberührten Schamlippen schieben, während sie mich anflehte, nicht aufzuhören.
Sie hatte ja keine Ahnung. Sie hatte keine Ahnung, wie nah sie daran war, mir zu gehören.
Wenn sie jemals meinen Namen in der falschen Tonlage aussprechen würde oder wenn sie mich jemals auch nur mit einem Hauch von Verlangen ansehen würde, wäre es vorbei. Denn ich könnte nicht aufhören. Ich würde sie ruinieren. Ich würde sie beanspruchen. Ich würde sie so tief und so fest ficken, dass sie nie wieder jemand anderen ficken könnte, ohne nach Daddy zu schreien.
Sie hatte keine Ahnung, dass ich es mir bereits vorstellte. Und ich hatte nicht die Absicht, damit aufzuhören.
Ich bemerkte nicht einmal, wie sehr ich schwitzte, bis ich spürte, wie ein Tropfen meine Schläfe hinunterlief und in meinen Mundwinkel glitt.
Mein Kiefer war immer noch angespannt und ich hatte mich nicht bewegt. Nicht wirklich. Ich hatte seit Minuten keinen vollen Atemzug genommen. Alles, was ich tun konnte, war, dort zu stehen, wie ein verdammtes Tier, das in Trance gefangen war. Ich konnte nur versuchen, mir nicht vorzustellen, wie sie schmecken würde, wenn ich auf die Knie gehen und dieses Kleid heben würde.
Dann hörte ich eine Stimmen. „Connor?“
Ach, verdammt!