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32 Schattierungen der Sünde (Eine Erotik-Sammlung)

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Willkommen bei „32 Schattierungen der Sünde“ – wo deine dunkelsten, geilsten Fantasien Wirklichkeit werden.

Das ist keine sanfte Romantik. Das sind 32 rohe, triefende, spermaüberflutete Einzelgeschichten, die dich zum Höhepunkt bringen und vor Verlangen beben lassen. Sieh zu, wie unschuldige Mädchen von dicken, verbotenen Schwänzen gedehnt und ruiniert werden. Spüre jeden brutalen Stoß, wenn mächtige Männer ihre willigen kleinen Schlampen bis zur Bewusstlosigkeit ficken. Stöhne, wenn triefend nasse Muschis geleckt, versohlt, gewürgt und immer wieder mit heißen Ladungen gefüllt werden.

Von Stiefbrüdern, die heimlich ihre Stiefschwestern schwängern, bis hin zu skrupellosen Milliardären, die Frauen in schwanzanbetende Unterwürfige verwandeln … von den Vätern der besten Freundinnen, die enge junge Muschis durchnehmen, bis hin zu dominanten Männern und Frauen, die jedes Loch besitzen … von wildem MM-Umkleidekabinen-Ficken bis hin zu schmutzigen Dreiern, die Körper erzittern und triefen lassen.

Jedes Kapitel ist vollgepackt mit wildem Vorspiel, schreienden Orgasmen, leidenschaftlichen Samenergüssen, schmutzigen Reden und wildem, süchtig machendem s*x ohne Tabus. Diese Geschichten werden dich dazu bringen, dich verzweifelt selbst zu berühren, dich nach Luft zu schnappen und beim Lesen heftig zu kommen.

Wenn du feuchte, pulsierende, grenzenlose Erotik liebst – die Art, die dich atemlos, durchnässt und nach mehr verlangend zurücklässt – dann gib dich „Thirty-Two Shades of Sin“ hin.

Warnung: Extrem explizit. Enthält explizite b**m-Szenen, Tabu-Beziehungen, Schwangerschaft, harten s*x, Erniedrigung und mehrere Samenergüsse. Nur für Erwachsene ab 18 Jahren. Lesen auf eigene Gefahr … deine Unterwäsche wird es nicht überleben.

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Die schmutzige Obsession des Stiefbruders 1
AVA Ich brannte vor Hitze. Obwohl die Klimaanlage auf Hochtouren lief, fühlte sich meine Haut fiebrig an. Ich lag mitten im Bett und starrte auf den sich langsam drehenden Deckenventilator, doch ich konnte mich nur auf das schwere, anhaltende Pochen zwischen meinen Beinen konzentrieren. Meine v****a war klatschnass. So klatschnass, dass meine winzigen Seidenshorts unangenehm an mir klebten. Mama und Papa waren heute Nachmittag zu ihrer einmonatigen Jubiläumsreise aufgebrochen. In dem Moment, als ihr Auto die Auffahrt hinunterfuhr, hatte sich ein dunkles, gefährliches Kribbeln in meinem Unterleib breitgemacht. Denn zum ersten Mal überhaupt gehörte das Haus nur uns beiden. Mir und Damien. Meinem Stiefbruder. Dem Mann, nach dem ich mich die letzten zwei Jahre heimlich gesehnt hatte wie nach einer Droge, von der ich wusste, dass sie mich zerstören würde. Ich drehte mich auf den Bauch und vergrub mein Gesicht im Kissen, leise stöhnend. Meine Brustwarzen waren steinhart und schmerzten, als sie an der Matratze rieben. Ich presste meine Schenkel wieder zusammen, aber der Druck ließ meine geschwollene Klitoris nur noch heftiger pochen. Ich war triefend nass. Ich spürte, wie meine Feuchtigkeit langsam aus mir herauslief, durch meinen Slip und in die Seidenshorts sickerte. Das ist so falsch, Ava. Er ist dein Stiefbruder. Die Erinnerung machte mich nur noch feuchter. Ich schloss die Augen und ließ die Fantasien, gegen die ich jahrelang angekämpft hatte, in meinen Kopf strömen. Ich stellte mir vor, wie Damien sich mitten in der Nacht in mein Zimmer schlich, mich auf dieses Bett drückte, mir die Kleider vom Leib riss und sein Gesicht zwischen meine Schenkel drückte. Ich stellte mir seine tiefe, raue Stimme vor, die knurrte: „So eine dreckige kleine Stiefschwester“, während er meine tropfende Muschi leckte und saugte, bis ich seinen Namen schrie. Ich stellte mir vor, wie er mich umdrehte, mir hart auf den Hintern schlug und seinen dicken Schwanz mit einem brutalen Stoß tief in mich hineinstieß. Ich stellte mir vor, wie er mich hart und besitzergreifend fickte, während er mir schmutzige Dinge ins Ohr flüsterte. „Diese enge kleine Muschi gehört jetzt deinem Stiefbruder.“ „Ich werde dich so vollspritzen, dass du mich noch tagelang auslaufen lassen wirst.“ Ein leises, flehentliches Wimmern entfuhr mir. Unbewusst glitt meine Hand über meinen Bauch und unter den Bund meiner Shorts. In dem Moment, als meine Finger meine feuchten Schamlippen berührten, keuchte ich auf. Ich war völlig durchnässt. Meine Klitoris war geschwollen und empfindlich. Langsam umkreiste ich sie, biss mir auf die Lippe, um leise zu sein, doch meine Gedanken kreisten unaufhörlich um schmutzige Bilder von Damien. Ich stellte mir vor, wie er über mir stand, seinen großen, geäderten p***s streichelte und mich mit diesen dunklen, gierigen Augen ansah. Ich stellte mir vor, wie er meine Beine weit spreizte und ganz in mich eindrang, mich dehnte und mich auf die verbotenste Weise in Besitz nahm. Ich riss meine Hand weg, bevor ich zum Orgasmus kommen konnte. Noch nicht. Nicht so. Heute Abend fühlte es sich anders an. Da unsere Eltern einen ganzen Monat lang weg waren, fühlte sich die unsichtbare Mauer, die uns getrennt hatte, hauchdünn an. Ich wollte sie testen. Ich wollte sehen, ob er genauso litt wie ich. Bevor ich es mir anders überlegen konnte, stand ich auf. Ich zog keinen Bademantel an. Ich richtete meine Kleidung nicht einmal. Mein weißes Tanktop war dünn und leicht durchsichtig, meine harten, rosafarbenen Brustwarzen deutlich zu sehen. Meine Seidenshorts bedeckten kaum meinen Po. Mein langes, kastanienbraunes Haar war vom vielen Hin- und Herwälzen zerzaust. Ich wollte, dass er mich so sah. Meine nackten Füße waren lautlos, als ich den Flur entlang zur Küche ging. Mein Herz hämmerte so heftig, dass es mir vorkam, als würde es explodieren. Bei jedem Schritt rieb meine feuchte v****a an dem Stoff meiner Shorts und sandte kleine Lustfunken durch meinen Körper. Ich blieb am Eingang der Küche stehen, einen Moment lang im Schatten verborgen, und beobachtete ihn. Damien stand mit freiem Oberkörper an der Kücheninsel und trank kaltes Wasser aus einer Flasche. Gott, sah er unglaublich aus. Groß, kräftig gebaut, mit breiten Schultern und einem definierten Bauch, der sich bei jeder Bewegung anspannte. Seine graue Jogginghose hing tief auf seinen Hüften und gab den Blick auf seinen tiefen V-Ausschnitt frei, der genau dorthin führte, wo ich mich so sehr begehrte. Sein zerzaustes schwarzes Haar war noch feucht vom Sport. Seine markanten Gesichtszüge und seine intensiven dunklen Augen ließen meine Knie weich werden. Er drehte sich um und sah mich vor sich stehen. Die Flasche erstarrte auf halbem Weg zu seinem Mund. Seine Augen wanderten langsam und schamlos über meinen ganzen Körper. Er musterte meine harten Brustwarzen, die sich unter dem dünnen Stoff abzeichneten, wie mein Tanktop meine Kurven betonte und wie kurz meine Seidenshorts waren. Ich sah, wie sich seine Kiefermuskeln anspannten. Seine Knöchel traten weiß hervor, als er die Flasche umklammerte. „Ava…“, seine Stimme klang tief und rau, fast angestrengt. „Was machst du denn noch wach?“ Ich trat ins Licht der Küche und fühlte mich gleichzeitig mutig und verängstigt. Die kühle Luft ließ meine Brustwarzen noch härter werden. „Ich konnte nicht schlafen“, sagte ich leise, kaum hörbar. „Das Haus fühlt sich… anders an ohne sie.“ Damiens Blick verfinsterte sich. Langsam stellte er die Flasche ab, ohne mich aus den Augen zu lassen. Die Spannung in der Luft wurde mit jeder Sekunde der Stille spürbarer. „Du solltest jetzt wirklich nicht so angezogen herumlaufen“, sagte er mit gefährlich leiser Stimme. „Nicht, wenn wir allein sind.“ Meine v****a krampfte sich fest zusammen. Ein weiterer Schwall Feuchtigkeit entwich aus mir. „Warum?“, fragte ich und trat einen weiteren kleinen Schritt näher. Mein Herz raste. „Stört es dich?“ Damien atmete langsam und zitternd aus. Sein Blick huschte erneut zu meiner Brust, bevor er wieder mein Gesicht fixierte. „Du hast keine Ahnung, wie sehr es mich stört, Ava“, knurrte er leise. „Du hast keine Ahnung, wie schwer es war … mit dir zusammenzuleben. Dich jeden Tag zu sehen. Dich so sehr zu begehren.“ Mir stockte der Atem. Hitze durchflutete meinen ganzen Körper. „Ich habe dich auch begehrt“, gestand ich mit zitternder Stimme. „So lange schon …“ Die Luft zwischen uns schien zum Explodieren bereit. Damien machte einen kraftvollen Schritt nach vorn, hielt dann aber inne. Seine Hände ballten sich zu Fäusten, als wolle er sich davon abhalten, mich zu berühren. „Pass gut auf, was du als Nächstes sagst, Schwesterchen“, warnte er mit dunkler, von Lust erfüllter Stimme. „Denn wenn wir diese Grenze erst einmal überschritten haben … gibt es kein Zurück mehr.“ Ich blickte ihm in die Augen, mein Körper zitterte vor Sehnsucht, Angst und überwältigendem Verlangen, und flüsterte: „Was, wenn ich nicht zurück will?“

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