ALEXANDERS SICHT „Enid!“, schrie ich erneut, meine Stimme überschlug sich vor Wut, während er weiterging, ohne sich auch nur umzudrehen oder auch nur mit der Wimper zu zucken, als ob er mich gehört hätte. Meine Knie gaben nach, und ich rutschte an der Toilettenwand hinunter. Meine Finger krallten sich tief in meine Haare, denn dieser Kerl hatte mir jede Kraft geraubt und mich so klein wie nie zuvor fühlen lassen. Er trieb mich an, mein schlimmster Feind zu werden. Was hatte ich getan, um diese Qualen von einem einfachen Jungen vom Land zu verdienen? Wie er George da draußen ignoriert hatte, war völlig falsch. Er hatte mich gezwungen, ihn vor allen am Kragen zu packen und mich so in die gewalttätige Partnerin zu verwandeln, die die Kameras so gerne hassten. Meine Beine fühlten sich wie

