Um 18.45 Uhr nahm sie die U-Bahn nach Tribeca und betrat Korums Haus um 18.59 Uhr. Mia klopfte sich selber in Gedanken auf die Schultern und dachte, dass sie ein wirklich pünktlicher Spion sei. Er begrüßte sie mit einem leicht sinnlichen Lächeln und sah in seinen hellblauen Jeans und einem weißen T-Shirt wie immer hinreißend aus. Sogar nach Johns Enthüllungen machte Mias Herz einen Aussetzer, als sie ihn sah. Ihre inneren Muskeln zogen sich zusammen, und sie fühlte, wie sie feucht wurde. Sein Lächeln wurde breiter, und das verdammte Grübchen kam zum Vorschein. Er konnte offensichtlich ihre Erregung spüren. Mia verfluchte ihren Körper. Er war jetzt trotz allem daran gewöhnt, auf ihn zu reagieren. Andererseits, wenn sie sowieso schon mit dem Feind schlafen musste, konnte sie das ja auch ge

