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Schwanger von dem Alpha, der mich zurückgewiesen hat

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SCHWANGER VON DEM ALPHA, DER MICH VERLETZT HAT

Er hat mir vor dem ganzen Rudel das Herz gebrochen. Jetzt trage ich sein Geheimnis in mir.

Die Seelenbindung sollte ewig halten. Doch als Alpha Derek Blackwood mir in die Augen sah und erklärte: „Ich weise dich, Aria Stone, als meine Gefährtin zurück“, zerbrach meine Welt nicht nur – sie brannte.

Der Schmerz über die zerbrochene Seelenbindung hätte mich beinahe umgebracht. Das Getuschel des Rudels, das mich „zu schwach“, „Omega-Abschaum“, „unwürdig“ nannte, verfolgte mich bei jedem Atemzug. Und das triumphierende Lächeln seiner neuen Freundin, als sie meinen Platz einnahm? Das war der letzte Nagel in meinem gebrochenen Herzen.

Ich hätte still verschwinden sollen. Meine Wunden lecken. Mein Schicksal akzeptieren.

Doch das Schicksal hatte andere Pläne.

Zwei rosa Linien. Ein Flattern in meinem Bauch. Ein Geheimnis, das in mir wächst und alles zerstören – oder retten – kann.

Ich bin schwanger von dem Alpha. Und er ahnt nichts.

Jetzt bin ich auf der Flucht – vor seinem Rudel, vor seinen Lügen, vor der Gefahr, die mich im Verborgenen jagt. Denn Dereks Mutter würde *alles* tun, um mein Geheimnis zu bewahren, selbst wenn es bedeutet, mich mit in den Tod zu reißen.

Aber man kann einer Seelenbindung nicht entfliehen, selbst einer zerbrochenen nicht. Und als Derek die Wahrheit erfährt – dass ich sein Kind ausgetragen habe, während er plante, sich mit einer anderen zu paaren –, zerreißt mich sein Blick aufs Neue.

Reue. Wut. Und etwas, das gefährlich nach Liebe aussieht.

„Komm nach Hause“, fleht er, auf Knien vor mir. „Lass mich das wieder in Ordnung bringen. Lass mich dich beschützen. Euch beide.“

Aber wie kann ich dem Mann vertrauen, der mich zerstört hat? Wie kann ich ihn in die Nähe unseres Kindes lassen, wenn seine eigene Mutter uns tot sehen will? Und wie kann ich ihn nach allem, was er getan hat, überhaupt noch lieben?

Man sagt, die Seelenbindung sei unzerbrechlich.

Sie haben gelogen.

Ich habe es selbst zerstört, überlebt und mir aus der Asche ein neues Leben aufgebaut.

Doch jetzt ist er zurück, kämpft für uns, und der Kampf um unsere Zukunft hat gerade erst begonnen.

Denn ich bin nicht länger nur ein verstoßener Omega.

Ich bin eine Mutter. Eine Überlebende. Und die Silberne Luna der Prophezeiung.

**Und dieser Alpha wird bald erfahren, dass die Frau, die er verstoßen hat … die Einzige ist, die ihn retten kann.

Eine herzzerreißende Geschichte von Verrat und Erlösung, in der eine verstoßene Gefährtin zwischen der Sicherheit der Einsamkeit und der gefährlichen Hoffnung auf eine zweite Chance wählen muss. Perfekt für Fans von langsamem Wolfsroman, Feind-zu-Liebenden-Geschichten und starken weiblichen Hauptfiguren, die sich nicht unterkriegen lassen.*

Triggerwarnungen:* Schwangerschaft, Zurückweisung des Gefährten, emotionales Trauma, Rudelpolitik, Gewalt und ein sehr demütiger Alpha, der für Vergebung die Welt in Schutt und Asche legen würde.

Sie haben sie verstoßen. Sie haben sie unterschätzt. Ein großer Fehler.

„Manche Bindungen sind dazu bestimmt, zerbrochen zu werden. Andere dazu, im Feuer neu geschmiedet zu werden.“

Er hat mich vor allen zurückgewiesen. Mich für unwürdig erklärt. Unsere Seelenverwandtschaft gnadenlos zerstört.

Zwei Monate später starre ich auf einen positiven Schwangerschaftstest, und seine Mutter versucht, mich zu töten.

Ich bin geflohen. Habe mir ein neues Leben aufgebaut. Habe versucht, den Alpha zu vergessen, der mich zerstört hat.

Doch jetzt kennt er mein Geheimnis. Und er kniet vor mir und fleht um eine zweite Chance.

Zu wenig, zu spät, Alpha. Du hast deine Wahl getroffen.

Oder etwa nicht?

Denn das Kind, das ich trage, ist nicht nur sein Erbe – es ist der Schlüssel zu einer uralten Prophezeiung. Und jeder Wolf im Reich will uns tot sehen oder unter seine Kontrolle bringen.

Nun muss ich mich entscheiden: Lasse ich den Mann, der mich zurückgewiesen hat, wieder in mein Leben?

Oder stelle ich mich der Dunkelheit allein?

Eines ist sicher: Ich habe es satt, der schwache Omega zu sein, für den mich alle gehalten haben.

Die Silberne Luna ist erwacht. Und die Wut einer trächtigen Wölfin, die ihr Junges beschützt, ist unerbittlich.

Ein zurückgewiesener Gefährte. Eine verborgene Schwangerschaft. Eine Prophezeiung, die alles verändert.

Lies jetzt und tauche ein in eine Welt, in der zweite Chancen ihren Preis haben … und in der es sich lohnt, für die Liebe zu kämpfen.

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Die Zurückweisung-1a
Aria steht vor dem gesamten Halbmond-Rudel bei der Paarungszeremonie. Derek, der Alpha, blickt ihr in die Augen – nicht mit Liebe, sondern mit kaltem Abscheu. Das Schlimmste war nicht der Schmerz. Es war die Stille davor. Ich stand mitten auf der Zeremonienfläche, meine nackten Füße sanken in die weiche Erde, während dreihundert Augenpaare sich in meine Haut bohrten. Der Vollmond hing wie ein silberner Zeuge über uns, und tief in meinem Inneren dachte ich, es sei wunderschön. Ich dachte, diese Nacht würde die schönste meines Lebens werden. Ich war so dumm. „Aria.“ Dereks Stimme durchbrach das gedämpfte Flüstern des Rudels. Meine Gefährtin. Mein Alpha. Der Mann, den ich seit meinem sechzehnten Lebensjahr liebte. Er stand drei Meter von mir entfernt, gekleidet in die traditionellen Zeremoniengewänder – schwarz mit silbernen Fäden, die im Mondlicht glänzten. Er sah aus wie ein Gott. Dunkles Haar, markantes Kinn, diese goldenen Augen, die mir früher das Herz höher schlagen ließen. Jetzt waren diese Augen leer. „Derek“, flüsterte ich zurück. Meine Hände zitterten. Ich presste sie zusammen, um es zu verbergen, aber ich wusste, dass es jeder sehen konnte. Wölfe haben ausgezeichnete Augen, besonders bei Vollmond. Wahrscheinlich konnten sie den Schweiß auf meiner Oberlippe sehen. Wie mein Puls in meinem Hals pochte. Wie die Hoffnung noch immer in meiner Brust schlummerte wie ein zerbrechliches, sterbendes Etwas. Ältester Marcus trat vor, sein wettergegerbtes Gesicht ernst. Fünfzig Jahre lang hatte er Paarungszeremonien durchgeführt. Er hatte meine Eltern verpaart. Ich hatte mir immer vorgestellt, wie er Derek und mich verpaaren würde, mir sein stolzes Lächeln ausgemalt. Seine Stimme verstummte, doch ich hörte die Worte trotzdem. Sie hingen unausgesprochen, aber ohrenbetäubend zwischen uns in der Luft. *Du bist nicht gut genug.* Mein Wolf wimmerte in mir. Sie war heute Abend so aufgeregt gewesen, hatte vor Freude fast gezittert bei dem Gedanken, unsere Seelenverbindung zu vollenden. Jetzt rollte sie sich in meinem Hinterkopf zusammen und winselte wie ein getretener Welpe. „Sieh mich an“, forderte ich. Meine Hände zitterten nicht mehr. Dafür war ich zu gefühllos. „Sieh mir in die Augen und sag mir, dass du mich nicht willst.“ Dereks Kehle hob und senkte sich beim Schlucken. Einen Augenblick lang – nur einen Augenblick – huschte etwas über sein Gesicht. Schmerz, vielleicht. Reue. Dann trat seine Mutter vor. Luna Catherine Blackwood war eine wunderschöne Frau, mit scharfen Wangenknochen und kühler Eleganz. Sie legte Derek eine manikürte Hand auf die Schulter und lächelte mich an. Ihr Lächeln erreichte nicht ihre Augen. „Aria, Liebes“, sagte sie mit gespielter Anteilnahme in der Stimme. „Du verstehst das doch sicher. Derek braucht eine starke Luna. Jemanden, der ihm zur Seite steht und das Rudel stärkt. Du bist ein liebes Mädchen, aber …“ „Aber ich bin ein Omega“, beendete ich den Satz. Die Worte hinterließen einen bitteren Nachgeschmack. „Das meinst du doch, oder? Ich bin nicht gut genug, weil meine Eltern keine hochrangigen Wölfe waren.“ „Es ist nichts Persönliches –“ „Es ist absolut persönlich!“, rief ich lauter, und es war mir egal. Das ganze Rudel sollte es hören. Alle sollten diese Demütigung miterleben. „Ich habe so hart trainiert wie jeder andere Wolf in diesem Rudel. Ich habe mich immer und immer wieder bewiesen. Ich habe –“ „Du hast gar nichts bewiesen“, Melissas Stimme durchdrang meine wie ein Messer. Sie trat aus der Menge hervor, und oh, sah sie nicht perfekt aus! Ihr blondes Haar fiel ihr in Wellen über den Rücken, ihr festliches Kleid betonte jede ihrer Kurven. Sie stellte sich an Dereks andere Seite und vervollständigte so das Bild. Die wahre Familie. Die perfekte Verbindung. Jetzt lächelte er nicht. „Alpha Derek Blackwood“, begann Marcus, seine Stimme hallte über die stille Lichtung. „Nimmst du Aria Stone als deine Gefährtin, deine Luna, deine Partnerin vor der Mondgöttin und diesem Rudel an?“ Das war es. Der Moment, von dem ich jahrelang geträumt hatte. Der Moment, in dem Derek Ja sagen würde, wir die Verbindung vollziehen würden und ich endlich irgendwohin gehören würde. Zu jemandem. Dereks Kiefer spannte sich an. Ein Muskel zuckte in seiner Wange. Die Stille dehnte sich endlos. „Derek?“, sagte ich leise. Meine Stimme brach. „Was ist los?“ Jemand lachte. Ein hohes, helles Lachen, das mir eine Gänsehaut bescherte. Ich musste mich nicht umdrehen, um zu wissen, dass es Melissa war – Dereks Beta, seine Freundin aus Kindertagen, die Wölfin, die ihn seit Monaten wie ein Geier umkreiste. Dereks Blick traf endlich meinen. Und in ihm sah ich etwas, das mir das Blut in den Adern gefrieren ließ. Ekel. „Ich …“, begann er, brach dann aber ab. Seine Hände ballten sich zu Fäusten. „Ich kann das nicht.“ Die Welt geriet aus den Fugen. „Was?“ „Seht sie euch an!“, rief eine Stimme aus der Menge. Ich erkannte sie – Thomas, einer von Dereks Schlägern. „Sie ist ein Omega. Schwache Blutlinie. Der Alpha verdient Besseres.“ „Sie wird das Rudel schwächen“, stimmte jemand zu. „Sie hätte niemals für Luna in Betracht gezogen werden dürfen …“ „Ruhe!“ Dereks Alpha-Befehl hallte wie Donner über das Rudel. Sofort senkten alle die Blicke, die Hälse unterwürfig entblößt. Alle außer mir. Ich konnte den Blick nicht von ihm abwenden. „Derek, bitte“, sagte ich. Meine Stimme war so leise. Wann war ich nur so leise geworden? „Sprich mit mir. Sag mir, was hier los ist.“ Er machte einen Schritt zurück. Weg von mir. Dieser Schritt schmerzte mehr als jede Wunde, die ich je erlitten hatte. „Das war ein Fehler“, sagte er. Seine Stimme war emotionslos. Kalt. Ganz anders als der warme Ton, den er letzte Woche angeschlagen hatte, als er mich unter der Eiche geküsst und mir ewige Treue versprochen hatte. „Ich habe darüber nachgedacht, und ich kann diese Paarung nicht vollziehen.“ „Du hast darüber nachgedacht?“ Die Worte schmeckten wie Asche. „Derek, wir sind seit zwei Jahren zusammen. Die Bindungszeremonie ist heute Abend. Was meinst du mit ‚darüber nachgedacht‘?“ „Ich meine, ich habe einen Fehler gemacht.“ Er sah mich nicht mehr an. Sein Blick ruhte irgendwo über meine linke Schulter. „Ich habe mich von meinen Gefühlen leiten lassen. Aber ein Alpha muss zuerst an das Rudel denken. Und an dich …“

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