Emilys Perspektive „Geht es dir gut? Ich bin es, mein Liebling“, flüsterte er mir ins Ohr und bedeckte meine Wange und Stirn mit Küssen. Tränen liefen mir über das Gesicht, als mir klar wurde, was er mir angetan hatte. Ohne nachzudenken stieß ich mit aller Kraft gegen ihn. „Wie kannst du es wagen, mich hier tagelang allein zu lassen! Du hast mich so beunruhigt. Du hättest mich nicht einmal fragen können, ob ich hier bleiben will“, schrie ich und stieß ihn mit jedem Satz weg. Zu meiner Überraschung wehrte sich Marco nicht. Er ließ meine Wut an sich abprallen und nahm meine Ausbrüche schweigend auf. „Hey, weine nicht“, murmelte er und zog mich in seine Arme. „Es tut mir leid. Das Letzte, was ich will, ist, dich zum Weinen zu bringen“, sagte er und fuhr mir mit den Fingern sanft durchs H

