Zwischen Angst und Hoffnung

1231 Worte

Emily’s Sicht  Mein Herz raste, jeder Schlag spiegelte das hektische Tempo meiner Gedanken wider. Ich verstand nicht, warum ich mich so fühlte. Ich kannte diesen Mann kaum. Und doch ließ allein der Gedanke, dass er es nicht schaffen könnte, Wellen von Übelkeit in mir aufsteigen. „Reiß dich zusammen, Emily“, tadelte ich mich selbst, aber die Sorge ließ nicht locker. Die Stunden zogen sich quälend dahin, jede Minute dehnte sich wie eine Ewigkeit, während ich auf Neuigkeiten über den Fremden wartete, der in diesem Krankenhausbett lag. Der sterile Geruch des Krankenhauses, das leise Summen der Neonlichter und das entfernte Piepen medizinischer Geräte verstärkten nur meine Angst. Nervös zappelig betete ich um eine Ablenkung, irgendetwas, um das unaufhörliche Trommeln meiner ängstlichen Ge

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