Unter dem Mondschein

1164 Worte

Emilys Perspektive Die Nacht hatte sich still um uns gelegt. Wir lagen nebeneinander, eingehüllt in die Wärme der Intimität, die wir gerade geteilt hatten. Die Sterne funkelten am Himmel und warfen ein sanftes Licht auf alles. Es war ein seltener Moment voller Schönheit, der Gefühle in mir weckte, die ich lange nicht gespürt hatte. Ich konnte nicht anders, als zu Marco hinüberzuschauen. Ein seltsames Staunen stieg in mir auf. Wie hatte das Schicksal uns wieder zusammengeführt? Es schien unmöglich, und doch waren wir hier. Ich hatte geschworen, die Liebe aufzugeben, überzeugt davon, dass ich genug von Herzschmerz und Unsicherheit hatte. Und jetzt war ich hier, angezogen von ihm auf eine Weise, die ich nie erwartet hätte. Sogar tiefer als die Verbindung, die ich einst mit Ethan hatte, von

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