Emilys Perspektive Marco beschäftigte meine Gedanken, seine Präsenz drang ohne Erlaubnis in meinen Kopf ein. Doch ich ließ es zu, bereit, mich erneut der Liebe hinzugeben. Allein der Gedanke daran ließ ein elektrisierendes Kribbeln durch mich hindurchlaufen. „Ich hoffe, er ruft morgen an,“ murmelte ich, während ich mit Vorfreude einschlief. Am Morgen wurde ich von einem ungewohnten Geräusch geweckt. Langsam öffnete ich die Augen und sah Layla vor mir stehen, flankiert von zwei Männern, die den Raum mit weißen Rosen füllten. „Was ist los, Layla?“ fragte ich verschlafen. Sie reichte mir einen Zettel, ihre Augen rollten genervt. „Das ist los,“ antwortete sie, während ihr Blick schon wieder zu den Männern wanderte, die die Blumen arrangierten. Neugierig entfaltete ich den Zettel. Mein H

