Kapitel Siebenundzwanzig Mit hämmerndem Herzen nehme ich den Anruf an. Dragomir sieht müde aus, aber nicht weniger lecker. Ich zügele meine Aufregung. Wahrscheinlich ist er gerade dabei, die Vorbereitungen für Winnie zu treffen oder Ähnliches. »Es tut mir leid, dass ich vorhin aufgelegt habe«, sagt er. Ich mache die Hunde los und blinzele ihn an. »Ein Arzt kam ins Zimmer«, erzählt er weiter. »Ich hoffe, du verstehst das.« Er hat nicht aus Wut aufgelegt? Möchte der Mann heilig werden? »Ich bin diejenige, der es leid tut«, platze ich damit heraus. »Du hast es mit einer Tragödie zu tun. Offensichtlich hast du keinen Platz in deinem Leben für meine Paranoia.« Er seufzt. »Du hattest recht. Wir kennen uns nicht so gut, und mir ist klar, dass das teilweise meine Schuld ist. Meine Verga

