Kapitel 28

527 Worte

Kapitel Acht­und­zwanzig Ich positioniere mich so, dass Dragomir das Sexspielzeug auf meinem Bett nicht sehen kann, und nehme den Anruf an. Hinter ihm befindet sich ein schickes Schlafzimmer, das ein Penthouse in irgendeinem Hotel sein muss. Er sitzt auf einem Stuhl und ist nur mit einem Bademantel bekleidet, was mir beim Anblick der festen Furche zwischen seinen Brustmuskeln das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Seine haselnussbraunen Augen sind jenseits von rot und gereizt – die Augen eines Gefangenen, der sich der erweiterten Verhörtechnik des Schlafentzugs unterzieht. Aber als er mich sieht, verziehen sich seine Lippen zu einem Lächeln, das mir das Gefühl gibt, als hätte ich Sonnenschein verschluckt. »Hallo squirrelchik«, sagt er. »Vermisst du mich schon?« Mein Antwortgrinsen i

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