Kapitel Neununddreißig »Squirrelchik, ich muss arbeiten«, sagt eine Stimme aus weiter Ferne. Widerstrebend öffne ich meine schweren Augenlider. Der Sonne im Zimmer nach zu urteilen ist es weit nach meiner üblichen Weckzeit. Dragomir steht in einem Anzug neben dem Bett. Hm. Hat Fjodor ihm den heute Morgen gebracht – oder ist er vor einer Weile aufgewacht und in den Fetzen der gestrigen Kleidung einkaufen gegangen? »Es tut mir leid«, sagt er. »Ich muss wirklich gehen.« Oh ja. Das. Auch wenn mein Gehirn nicht voll funktionsfähig ist, schiebe ich die Decke weg, um so viel wie möglich von mir freizulegen. »Bist du sicher, dass du gehen musst?« Ein Muskel in seinem Kiefer spannt sich an. »Ich wünschte, ich müsste es nicht. Aber wegen der Reise bin ich mit einigen Projekten weit im Rück

