Kapitel Einundvierzig Marcos Begrüßung ist ein Grinsen. »Bella. Was für ein Zufall. Wir haben gerade über Sie gesprochen.« Verwirrt bleibe ich unmittelbar neben ihm stehen. »Ich bin nicht Ihretwegen hier.« Sein Mund verzieht sich. »Das wären Sie, wenn Sie das Thema unserer Diskussion kennen würden.« Ich massiere meinen Nasenrücken. »Wovon reden Sie? Ich habe keine Zeit für …« »Ich habe gerade allen Ihr Geheimnis verraten«, sagt Marco und unterbricht mich unhöflich. Mein Geheimnis? Geht es darum, dass ich mit seinem Chef geschlafen habe? Wenn das so ist, dann wird das kein … »Sie besitzen eine Firma namens Belka«, verkündet Marco, und ich erstarre auf der Stelle. »Eine Firma, die schmutzige Dinge herstellt.« Er tritt so nah an mich heran, dass ich abgestandenen Kaffee in seinem At

