Frage zur Veränderung des Lebens

1933 Worte

Declan zog mich hoch. „Willst du aufhören, mein Schatz?“ fragte er besorgt, während er mein Kinn hielt, um mich anzusehen. Ich lächelte ihn an und schüttelte den Kopf. Er grinste mich an, mit dem jungenhaften Ausdruck, den ich so sehr lieben gelernt hatte. Die Grübchen auf seinen Wangen wurden tiefer, wenn er lächelte, was mein Herz noch mehr für ihn schlagen ließ. Er legte seine Stirn an meine und stieß einen tiefen, zufriedenen Seufzer aus. „Ich kann es kaum glauben, dass das hier wirklich wahr ist und du in meinen Armen liegst. Du fühlst dich an wie ein Traum, mein Gänseblümchen, ein Traum, nach dem ich mich so lange gesehnt habe“, sagte er und küsste mich leidenschaftlich, zog dabei meine Unterlippe zwischen seine Zähne, was mich leise aufquieken ließ. Er lachte leise, bevor er mich

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