Es fühlte sich leer an. Jeder Tag. Jede Stunde. Jeder Moment. Dort waren die Kameras. Der warme Arm von Isabella, der sich um meinen schlang. Ihr süßliches Parfüm, das mich nie wieder zu verlassen schien, obwohl ich mir nur Chris an meine Seite wünschte. Blitze. Fragen. Mein Körper funktionierte irgendwie und ohne, dass mir selbst bewusst wurde, was ich tat oder wo ich gerade war. Dort war die leere Wohnung, die mich jeden Abend aufs Neue verschlang und die ich nur verließ, weil mich Isabella jeden Morgen zu meinen Terminen abholte. Ich sah Fotos von uns. Sie sah jede Woche anders aus. Hatte einen neuen Namen und einen neuen Akzent. Ich verstand nicht, wie sie das Alles schaffte, aber das Bild von mir als Frauenheld blieb. Immer wieder war ich in der Zeitung zu sehen. Jedes Mal rätselte

