Die Fahrt vom Unfallort zum Krankenhaus dauerte ewig und ich konnte nicht einmal verstehen, was die Sanitäter sagten. Sie konnte nur das Gerät wahrnehmen, das den Herzschlag ihrer Freundin registrierte. Ana versuchte mutig zu sein, nicht zu laut zu weinen oder zu stöhnen, um die Sanitäter nicht zu stören. Obwohl sie am liebsten in Tränen ausbrechen wollte, musste sie stärker denn je sein. Im Krankenhaus angekommen, folgte er einfach der Trage, bis ihm ein fremder Arzt den Weg versperrte. Sie wusste, dass sie ihm etwas erzählt hatte, aber sie war so neugierig, was mit ihrer Freundin los war, dass sie ihr nicht die geringste Aufmerksamkeit schenkte. Eine Krankenschwester zog sie am Arm und führte sie einen Flur hinunter. Ana versuchte sich zu wehren, aber sie war so verzweifelt, dass sie

