Vorbehalt

1283 Worte

Er ging von Armando weg, stieß ihn mit aller Kraft und sah ihn mit tiefem Hass und Groll an. Ana sah aus wie eine Bestie im Käfig, die kurz davor stand, ihrem Chef die Augen auszustechen. Und er ließ alle sprachlos zurück, ebenso wie Armandos Zuneigungsbekundungen. Sogar Armando selbst war leicht überrascht, seine Augen ein wenig ausdrucksvoller und voller Wut, als er das sagte. "Du!" Ana schrie ihn an. "Genügend!" Armando zischte drohend. "Unverschämtes Mädchen! Wie kannst du es wagen, Mr. Armando so zu behandeln?“ "Halt die Klappe, Jake!" Armando schimpfte in einem Ton, der selbst Hercules erzittern lassen würde. Jake gehorchte sofort, eingeschüchtert wie jeder andere gewesen wäre, wenn ihn diese goldenen Augen angesehen hätten. Ana wollte gerade ihre Aussage machen, ohne sich daru

Kostenloses Lesen für neue Anwender
Scannen, um App herunterzuladen
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Schriftsteller
  • chap_listInhaltsverzeichnis
  • likeHINZUFÜGEN