ALINA Er lachte laut über meine überrumpelte Reaktion und hielt mich fest umschlungen, während meine Beine in der Luft baumelten und ich mich an seinen Schultern festklammerte. „Weißt du eigentlich, wie sehr ich dieses Haus liebe?“, rief ich, während mir erste Freudentränen über die Wangen liefen. Es war ein Ort, von dem ich oft geträumt hatte, ein architektonisches Juwel, das ich immer nur aus der Ferne bewundert hatte. „Ich weiß“, erwiderte er und seine Augen leuchteten vor amüsiertem Stolz. „Deshalb habe ich auch eine lächerlich hohe Summe dafür bezahlt, damit wir es nie wieder verlassen müssen.“ „Oh mein Gott. Oh mein Gott… oh mein verdammter Gott!“, schluchzte ich und vergrub mein Gesicht an seinem Hals, weil ich die Realität kaum fassen konnte. Er trug mich die breiten Stufen hin

