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1164 Worte

ALINA Clara und ich betraten gegen sechzehn Uhr das Restaurant; von Moritz hatte ich den ganzen Tag nichts gehört. Ich hatte keine blasse Ahnung, was so wichtig sein konnte, dass er an einem Sonntag arbeiten musste. Der Kellner führte uns zu unserem Platz und rückte uns die Stühle zurecht. „Danke.“ „Warum ist hier heute so viel Security?“, flüsterte Clara. „Was?“ „Wir hatten vier Autos im Schlepptau, als wir hergefahren sind. Ist dir das nicht aufgefallen?“ Ich warf einen Blick aus dem Fenster und sah Davidoff mit drei weiteren Männern auf dem Bürgersteig stehen. „Nein, hab ich nicht bemerkt.“ Ich runzelte die Stirn. „Wahrscheinlich spielt Jules mal wieder den Übervorsichtigen.“ Sie lächelte. „Was läuft eigentlich zwischen euch beiden?“ Ich starrte meine loyale Freundin an und wollt

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