Dima Bosche moi, diese Schmerzen in meiner Brust. In dem Augenblick, als Natasha fortgefahren ist, registriere ich den Schmerz wie einen gottverdammten Herzinfarkt. Sie fährt. Sie ist gefahren. Auch wenn unser Ende unausweichlich war, auch wenn ich sie dorthin getrieben habe, bin ich plötzlich erschlagen vor Schuldgefühlen. Vor Trauer. Ich habe Natasha verletzt. Das ist unverzeihlich. Ich habe mich vor ihr verschlossen, bis sie mich schließlich aufgegeben hat. Was zur Hölle stimmt denn nicht mit mir? Wollte ich nicht, dass sie aufgibt? War das nicht der Grund, weshalb ich mich geweigert habe, ihr von Alyona zu erzählen? Ihr immer wieder zu erzählen, dass ich nicht für sie bestimmt bin – dass ich nicht zu haben bin? Warum also fühlt es sich jetzt so an, als ob ich den größten Fehler

