Siebzehntes Kapitel Natasha Ich setze mich hinter das Lenkrad des Land Rovers und ziehe den Sitz nach vorn. Nicht weinen. Nicht weinen. Ich werde nicht weinen, weil ich so durch mit der ganzen Sache bin. Gott, das war wieder genau die gleiche Geschichte wie mit Pamela Harrison. Ich bin da geblieben, habe darauf gewartet und gehofft, gut genug für Dima zu sein, aber ich war nur eine Ersatz-Freundin. Die Sorte Freundin, mit der man spielt, wenn man in einer Hütte mit ihr feststeckt und niemand anderes zur Verfügung steht, aber nicht gut genug, um wirklich seine Freundin zu sein. Scheiß auf Dima. Im Ernst: Scheiß. Auf. Dima. Ich wische mir die bitteren Tränen aus den Augen und greife nach meinem Handy. Ich habe es bei Dimas Autoschlüsseln gefunden. Sie lagen in einer Schublade in der

