Sechzehntes Kapitel-2

1217 Worte

Dima Natasha ist nicht mehr in der Lage, zu laufen, also hebe ich sie in meine Arme. Ich liebe es, wie sich ihr weicher Körper an meinem anfühlt, wie sie ihr Gesicht in meinen Nacken presst, ihre schlanken Arme um meinen Hals schlingt. Sie riecht nach Ingwer und Pfirsichen und dem schwachen Geruch von Kiefern und Sonnenschein von ihrem Sonnenbad auf der Veranda. Ich möchte jeden Zentimeter ihres Körpers ablecken. Und das werde ich auch. Denn das ist die einzige Option, die mir noch bleibt, so weit ich sehen kann. Ich werde nicht zulassen, dass Ravil oder irgendjemand anderes Druck auf Natasha ausübt. Und ich bin nicht bereit, ihre Druckpunkte zu bearbeiten. Nie im Leben könnte ich sie bedrohen und mir anschließend noch selbst in die Augen schauen. Zur Hölle, womöglich werde ich das n

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