Sechzehntes Kapitel Natasha Am späten Nachmittag komme von meinem Sonnenbad auf der Veranda zurück ins Haus und gehe die Treppe hinauf. Dima hat sich den ganzen Tag über wie ein Arsch verhalten – knurrt mich wieder nur missmutig an und spricht nicht mit mir. Ich habe keine Ahnung, was los ist, und ich habe das dauernde Hin und Her mit diesem Kerl wirklich satt. Ehrlich gesagt macht es mir die Sache einfacher, dass er so gemein ist. Wir sind uns zu nahe gekommen. Herzzerreißend nah. Ich könnte mich wirklich in diesen Typen verlieben. Wem will ich hier eigentlich was vormachen? Ich habe mich schon in ihn verliebt. Sosehr ich es auch genieße, wie entspannt wir miteinander sind – dieses Freundschaftsding –, ich will das volle Programm. Und ich klammere mich an die Hoffnung, dass er mit e

