Achtzehntes Kapitel-1

673 Worte

Achtzehntes Kapitel Natasha Die Unruhe schleicht sich mitten in der Nacht an, und am Morgen bin ich kaum noch in der Lage, mich zu konzentrieren. Ich weiß nicht, was mich so unruhig macht – nicht das Treffen mit Alex, der zurückgeschrieben hat und ein Café in der Nähe für heute Nachmittag vorgeschlagen hat. Es ist eher wie ein Druck, der sich stetig in mir aufbaut. Das Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt. Wie Verlustangst. Als ob ich die falsche Entscheidung getroffen hätte, Dima zu verlassen, und es wieder hinbiegen müsste. Nur, dass ich nicht vorhabe, das zu tun. Ich bin ein Nimmersatt, was Misshandlung angeht, aber jetzt habe ich wirklich genug. Ich muss die letzten Reste meines Stolzes zusammenklauben und nicht mehr zurückschauen. Beim Frühstück kriege ich keinen Bissen hinunte

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