Achtzehntes Kapitel-2

780 Worte

Dima Ich gehe in Ravils Büro auf und ab. Ich hasse verdammt noch mal alles daran, Natasha zu dem Treffen mit Alex zu schicken. „Er ist FBI-Agent“, erinnert mich Maxim. „Er wird ihr nichts tun. Das Schlimmste, was passieren kann, ist, dass er sie zu einer Befragung mit aufs Revier nimmt. Wenn er das tun sollte, wird Lucy ihm so die Hölle heiß machen, dass sie Natasha augenblicklich wieder gehen lassen werden. Vergiss nicht, wir habe auf Video, wie er Nikolai anschießt.“ „Ich verstehe noch immer nicht, warum das nötig ist. Er wird ihr nichts erzählen, was ich nicht schon herausgefunden habe. Ich will nicht, dass sie in seiner Nähe ist.“ „Du kannst sie beschatten, wenn du willst, nur um sicherzustellen, dass sie in Sicherheit ist“, erinnert Maxim mich. Als ob ich seine Erlaubnis bräucht

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