Natasha Ich bestelle einen Kaffee und blicke mich im Starbucks um. Alex ist noch nicht hier. Die letzten Male, als wir uns getroffen haben, war er immer absolut pünktlich, aber ich interpretiere nicht zu viel hinein. Ich fühle mich gleichzeitig hohl und schwer. Als ob ich voller Sand wäre. Ich will nicht hier sein. Mit jedem beliebigen Menschen zu interagieren, wäre im Augenblick schmerzlich, aber vor allem mit Alex will ich nicht sprechen. Er ist nur noch einer der Menschen, die mich benutzt haben. Ich war nicht einmal seine Ersatz-Freundin. Ich war nur eine Zielperson, die er benutzt hat, um an meine Freunde heranzukommen. Und ja, ich betrachte sie noch immer als meine Freunde, auch wenn ich wirklich die Schnauze voll von ihnen allen habe. Sie sind noch immer meine Gemeinschaft. Mein

