Achtzehntes Kapitel-4

766 Worte

Dima Fuck, f**k, f**k! „Genau hier!“, brülle ich in mein Handy, während ich über den Bürgersteig bis zur Straßenecke sprinte. Ich hechte auf den Beifahrersitz von Nikolais Auto. „Wo sind sie?“ „Silberner Nissan, biegt gerade links ab“, belle ich. „Siehst du ihn? Dort vorne!“ Ich deute mit dem Finger auf die nächste Ecke. „Hab ihn.“ Nikolai tritt das Gaspedal durch und schneidet den Wagen neben uns. „Was ist passiert?“ Alarmglocken schrillen in meinen Gedanken. „Er ist in seinem Auto aufgetaucht und hat gesagt, er würde sie nach Hause fahren.“ Nikolai erwidert nichts, konzentriert sich darauf, den Wagen durch den dichten Verkehr in der Innenstadt von Chicago zu lenken. „Glaubst du, er bringt sie irgendwo hin?“ „Bljad – ich weiß es nicht! Vielleicht ist es nichts. Aber es fühlt sic

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