Kapitel 9

1924 Worte

9 Lucas Stimmen. Entferntes Piepen. Weitere Stimmen. Diese Geräusche kommen und gehen, genauso wie das Rauschen in meinen Ohren. Mein Kopf fühlt sich d**k und schwer an, der Schmerz umhüllt mich wie ein Laken aus Dornen. Am Leben. Ich bin am Leben. Diese Erkenntnis durchdringt mich langsam, phasenweise. Sie wird begleitet von einem Pochen in meinem Schädel und einer Übelkeitswelle. Wo bin ich? Was ist passiert? Ich strenge mich an, die Stimmen zu verstehen. Es handelt sich um zwei Frauen und einen Mann, vermute ich wegen ihrer Stimmlagen. Sie sprechen eine fremde Sprache die ich nicht erkenne. Meine Übelkeit verschlimmert sich, genauso wie das Pochen in meinem Kopf. Ich muss meine ganze Kraft aufwenden, um meine Augenlider zu öffnen. Über mir flackert ein Neonlicht, dessen Hellig

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