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Widerstehe mir, wenn du kannst (Ein Buch der Temptation-Reihe)

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Stur und verschwiegen – Ashton Pierce besitzt all jene Eigenschaften, die Hayley Barclay eigentlich dazu bewegen müssten, einen großen Bogen um ihn zu machen; doch genau das tut sie nicht. Vielleicht ist die „Bad Boy“-Aura, die er ausstrahlt, einfach zu unwiderstehlich für sie!

Als er im Alter von dreizehn Jahren zum Waisenkind wurde, wäre Ashton wohl auf die schiefe Bahn geraten – hätte Daniel Van Every, der Vater seines besten Freundes, ihn nicht adoptiert und bei sich aufgenommen.

Seither verbindet ihn eine enge Beziehung mit den Van-Every-Kindern: Alexander und Alyssa.

Als enge Freundin von Alyssa begegnet Hayley Ashton beinahe täglich. Kann sie seinem Charme widerstehen?

Doch angesichts seiner düsteren Vergangenheit und seiner Verbindungen zur Mafia weigert sich Ashton beharrlich, sich auf Hayley einzulassen – jene Multimilliardärin, die als einzige Erbin das gesamte Familienvermögen antreten wird.

Hayley jedoch gibt nicht auf und setzt ihm unermüdlich nach. Was wird geschehen, wenn seine Vergangenheit ihn schließlich einholt? Wie soll er sich von Hayley fernhalten, wenn er weiß, dass sein eigenes Leben in höchster Gefahr schwebt?

Und was passiert, wenn die dunklen Geheimnisse seiner Vergangenheit sie völlig unberührt lassen?

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Prolog - Eine heißere und mutigere Hayley!
Ashton Pierce betrat zum ersten Mal in seinem zwanzigjährigen Leben die schwer bewachten Tore des Herrenhauses in East New York, Brooklyn. Das riesige, festungsähnliche Anwesen war von bewaffneten Wachen bewacht, die ihn anstarrten, als wäre er ein Verbrecher. „Sind Sie Big Steve, ich meine Pierces Sohn?“, fragte ein muskulöser, tätowierter Mann mit einer tiefen Schnittwunde quer durchs Gesicht. Ashton wusste, dass sein Vater, Steven Pierce, in der Mafiaszene als Big Steve bekannt war, als er für Salvatore Gambino arbeitete, den meistgesuchten Mafiaboss der Welt. Sein Vater hatte sich riesige Summen Geld von ihm geliehen und es verspielt. Er gab Gambinos Arbeit auf und versuchte sein Bestes, dem Don zu entkommen, bis dieser eines Nachts seine Männer schickte, um ihn zu entführen. Ashton war dreizehn und wurde über Nacht zum Waisenkind. Er hatte die letzten sieben Jahre verzweifelt nach seinem Vater gesucht, aber ohne Erfolg. Für einen kleinen Jungen war es unmöglich, Salvatore Gambinos Versteck zu finden. „Ja. Don hat mich heute in sein Büro gerufen“, sagte Ashton und sah den Mann und seine Kameraden misstrauisch an, mittlerweile ein wenig verängstigt. Sein Vater war die letzten Jahre hier gefangen gehalten worden, um die Schulden abzubezahlen, die er gemacht hatte. Da er minderjährig war, durfte Ashton ihn nicht sehen. Sein bester Freund, Alexanders Vater, Daniel Van Every, adoptierte ihn und zog ihn wie sein eigenes Kind auf. Er war der Familie Van Every für alles, was sie für ihn getan hatte, zu Dank verpflichtet. Er hatte ihnen die wahre Situation nicht erzählen können. Für sie war Ashton ein Waisenkind, dessen Eltern gestorben waren. „Kommen Sie hier entlang. Don wartet auf Sie.“ Der Mann führte ihn ins Haus. Ashtons Augen suchten überall nach seinem Vater, doch alles, was er sehen konnte, waren Angestellte von Salvatore Gambino, die ihn neugierig anstarrten. „Kann ich bitte meinen Vater kennenlernen?“, flehte Ashton, doch der Mann führte ihn zu einer geschlossenen Tür, die von vier bewaffneten Wachen bewacht wurde. Das ganze Haus hatte einen unheimlichen, düsteren Anblick, der ihm Unbehagen bereitete. „Nur wenn Don es erlaubt. Gehen Sie einfach hinein.“ Er ging und ein Wachmann stieß die Tür auf. „Ashton Pierce ist hier, um Sie zu sehen, Don.“ „Schicken Sie ihn rein“, knurrte eine krächzende Stimme und ließ Ashton einen Schauer über den Rücken laufen. Er fragte sich, was der Don mit ihm besprechen wollte. War sein Vater in Ordnung? Hatte Gambino seinen Vater umgebracht? Verängstigt und blass ging er hinein, um dem Don gegenüberzutreten. Sein Blick fiel auf einen riesigen, stämmigen Mann mit einem Männerknoten, der in einem teuren Designeranzug auf und ab ging. Er wirbelte herum und sah Ashton an, der mit gesenktem Blick vor ihm stand. „Schön zu sehen, dass du erwachsen bist, Junge! Ich hoffe, du bist dir deiner Verantwortung bewusst. Dein Vater schuldet mir immer noch 30 Millionen Dollar, nachdem er mir in den letzten sieben Jahren nur eine Million zurückgezahlt hat. Jetzt musst du mir den Rest der Schulden zurückzahlen.“ Ashton starrte ihn ungläubig an. Er wusste, dass sein Vater Gambino Geld schuldete, aber er hätte nie gedacht, dass es so eine riesige Summe sein würde! „Ich habe kein Geld, Sir. Wenn Sie mir etwas Zeit geben, werde ich es verdienen und Sie bezahlen.“ Er wollte mehr über seinen Vater wissen. Lebte er noch? War er noch in Gambinos Gewahrsam? „Wenn du es nicht tust, mache ich dich fertig. Tu, was du kannst, um mich zu bezahlen. Wenn nötig, leih dir Geld von deinem Adoptivvater, aber ich will mein Geld zurück. Hast du das verstanden?“ Er trat einen Schritt auf ihn zu und packte ihn an den Schultern. Ashton geriet in Panik, versuchte aber, tapfer zu bleiben. Er hatte die Verantwortung, seinen Vater und sich selbst aus den Fängen des Dons zu retten. „Ja, Sir. Ich werde hart arbeiten und Ihre Schulden begleichen.“ Gambino schlug wütend auf den Tisch neben ihm. „Ich werde nicht mehr als zwei Jahre auf mein Geld warten. Ich werde Van Every anrufen und ihm das Geld abknöpfen.“ „Er wird stattdessen die Polizei einschalten, Sir. Ich werde es Ihnen in vier Jahren zurückzahlen. Bitte geben Sie mir Zeit.“ „Zwei Jahre oder es gibt nur noch einen Ausweg. Du kannst sterben!“, sagte der Don, biss boshaft die Zähne zusammen, zog eine geladene Waffe aus seinem Hosenbund und legte sie an seine Stirn. Ashton zitterte vor Angst. „Wenn ich sterbe, verlierst du dein Geld für immer. Bitte gib mir vier Jahre. Ich werde dir alles zurückzahlen, das verspreche ich.“ Gambino starrte den jungen Mann eindringlich an und steckte seine Waffe weg. „Du zahlst besser, sonst schieße ich dir eine Kugel zwischen die verdammten Augen! Hast du das verstanden? Verschwinde sofort.“ „Ja, aber ich möchte meinen Vater einmal treffen. Bitte, Sir.“ „Ich will zuerst mein Geld. Costello, wirf ihn raus.“ Ashtons Augen weiteten sich, als er einen Wachmann hereinstürmen sah. Innerhalb weniger Minuten hob er Ashton hoch und trug ihn aus dem Zimmer. Trotz seiner 1,80 Meter Größe und seines muskulösen Körperbaus wehrte sich Ashton gegen seinen Griff. Der riesige Wachmann warf ihn vor die Tore des Anwesens, als ob er nichts wog. „Bitte sagen Sie mir, ob mein Vater noch lebt!“, schrie Ashton, aber der Mann ging einfach hinein und schlug ihm die Tür vor der Nase zu. Er stand auf, klopfte sich den Staub ab und stapfte zurück zum Tor. Es war klar, dass ihm hier niemand etwas von seinem Vater erzählen würde. Tränen der Hilflosigkeit brannten in seinen Augen. Woher sollte er die dreißig Millionen Dollar nehmen? Er studierte Hotelmanagement an einer guten Universität in der Nähe, wo er ein Stipendium bekommen hatte. Da Alexander in der Schweiz studierte, war es für Ashton ein hartes Leben. Nach dem College arbeitete er bei der Finanzfirma seines Pflegevaters, VE Global Finance, und sparte Geld, um die Schulden seines Vaters abzubezahlen. Vier Jahre später „Hey, Ashton! Ich bin endgültig zurück. Lass uns treffen!“, sagte sein bester Freund Alexander, der sein Studium abgeschlossen hatte und nach New York zurückgekehrt war. „Großartig, Bruder. Ich bin gerade im Büro. Wir sehen uns am Abend.“ Ashton war aus dem Van Every-Haus ausgezogen und hatte ein Studio-Apartment in der Nähe des Büros gemietet. In den letzten vier Jahren hatte er den Großteil seines Gehalts gespart und einen Teil der Schulden abbezahlt, aber Salvatore Gambino erlaubte ihm nicht, seinen Vater kennenzulernen. Ashton wusste immer noch nicht, ob er noch am Leben war! „Morgen Abends treffe ich mich mit Papas Freund für ein Praktikum. Komm doch morgen zu meiner Homecoming-Party vorbei.“ „Wo? Bei deinen Eltern?“, fragte Ashton und sein Herz schlug vor Aufregung wie wild. Würde sie auch da sein? Er seufzte und dachte an Hayley Barclay, das einzige Mädchen auf der ganzen Welt, das ihn mochte! „Ja. Lisa und ihre Freunde kommen auch vorbei.“ Ashton konnte nach dieser aufregenden Neuigkeit nichts mehr tun. Lisa alias Alyssa war Alexanders Schwester und da er bei ihnen gelebt hatte, kannte er alle ihre Freunde. Da er sechs Jahre älter war als Alyssa und ihre Freunde, begleiteten er und Alexander sie immer überallhin, damit sie keinen Ärger machten. Alexander war sehr beschützerisch gegenüber seiner Schwester und Ashton unterstützte seine beste Freundin immer, alles nur, weil er Hayley sehen konnte, wenn sie bei ihm waren. Seine Gedanken wanderten zu Hayley Barclay, die verzweifelt, überzeugend, stur und völlig verwöhnt war. Als einzige Tochter und Erbin des milliardenschweren Hotelimperiums ihrer Familie war sie es gewohnt, das zu bekommen, was sie wollte. Die einzige Ausnahme war Ashton. Ashton lächelte, als er an ihre bezaubernden Methoden dachte, mit denen sie seine Aufmerksamkeit erregte. Aber das war vor vier Jahren. Seit Alexander gegangen war, war er aus dem Van Every-Haus ausgezogen und hatte Hayley deshalb überhaupt nicht getroffen. Er schloss die Augen und stellte sich Hayley vor. Sie war immer hübsch gewesen mit ihrem schokoladenbraunen, schulterlangen Haar, den haselnussbraunen Augen und den verführerischen Grübchen auf beiden Wangen. Hatte sie sich verändert? Er konnte es kaum erwarten, es herauszufinden! Am nächsten Tag traf er sich morgens mit seinem Freund und ging später zu Alexanders Eltern, wo eine Galaparty in vollem Gange war. Alexanders Eltern, Daniel und Jodie Van Every, hatten alle ihre Milliardärsfreunde eingeladen. Ashton war daran gewöhnt, da er fünf Jahre bei ihnen gelebt hatte. Sie alle begrüßten ihn und er mischte sich frei unter alle. Seine lockere, charmante Art machte ihn bei allen beliebt, besonders bei der weiblichen Bevölkerung, die über sein umwerfendes Aussehen sabberte. Seine Augen suchten nach derjenigen, wegen der er hierhergekommen war. Wo war sie? Alexander begrüßte ihn mit einer herzlichen Bruderumarmung. „Ich brauche einen Drink, Alter!“, sagte Alexander. „Ich auch. Lass uns zur Bar gehen. Es ist gerade etwas weniger voll.“ Sie setzten sich auf die Barhocker und nippten an einem Vodka Martini. „Ich sehe Lisa nicht hier. Hat sie dich nicht begleitet?“, fragte Ashton und sah sich nach ihr und ihren Freunden um. „Ja, sie ist vielleicht mit ihren Freunden in ihr Zimmer gegangen. Sie müsste jeden Moment hier sein. Oh, da ist sie.“ Ashton drehte sich um und ihm fiel die Kinnlade herunter, als er Hayley mit ihren Freunden durch die Tür kommen sah. Alles um Ashton herum verschwamm und er starrte sie einfach ungläubig an. Er hätte nie erwartet, dass sie sich in eine Sexbombe verwandeln würde! Sie war nicht mehr die linkische Dreizehnjährige. Ihr Körper war kurviger geworden und sie sah jetzt unwiderstehlich aus. Wie sollte er jetzt noch von ihr wegbleiben? Sie sah ihn an und hielt seinen Blick fest, als sie auf ihn zukam. Benommen beobachtete Ashton, wie sie direkt vor ihm stehen blieb, und ihre Augen hielten seinem ehrfürchtigen Blick stand, ohne mit der Wimper zu zucken. Sie hatte eine Kühnheit und ein Selbstvertrauen, das er noch nie zuvor gesehen hatte. Ihm blieb der Atem im Halse stecken, während er darauf wartete, dass sie etwas sagte!

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