Szene 6

1422 Worte

Es dauerte viel zu lange, dass sie endlich nach Hause gehen konnten und ihre Wohnungstür hinter ihnen ins Schluss fiel. Mit dem leisen Knall der Tür brach auch der Frust endgültig aus seinem Herzen heraus. „Viki! Was soll das? Warum schleppst du mich immer dorthin mit? Ich hasse es, wenn ich diesen alten Schachteln dabei zuhören muss, wie sie über uns Männer schimpfen! Das ist so lächerlich! Ich will da nicht mehr hin!“ Er riss sich das Kleid vom Körper und war froh, als er die falschen Brüste in die nächste Ecke pfeffern konnte. Dieses Versteckspiel machte ihm keinen Spaß mehr. Schon lange nicht mehr. Aber es war seine einzige Möglichkeit, um das Haus verlassen zu können und sich in der Öffentlichkeit zu zeigen. „Du weißt, dass es nicht anders geht, Kim. Wenn du nicht mehr mitkommst, da

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