Brian.
Er musste zurück an die Arbeit, weil er dachte, dass es keine gute Idee war, hierher zu kommen für einen schnellen Fick, und er war ohnehin schon spät dran. Er hätte vor einer Stunde dort sein sollen, was bedeutete, dass er heute Abend eine Stunde länger bleiben würde. Er lehnte an der Wand und schaute auf sein Handy, las Arbeits-E-Mails und entwarf gedanklich Antworten für später an seinem Computer, da er es hasste, lange Arbeits-E-Mails auf dem Handy zu tippen. Das ließ zu viel Spielraum für Tippfehler und peinliche Fehler, aber der Lärm im Club war zu groß, als dass er sich konzentrieren konnte.
Gelegentlich öffnete sich die Tür und ein kalter Winterwindstoß wehte zu seiner Seite, aber er ignorierte es zugunsten seiner Geschäftskorrespondenz. Zumindest bis eine bestimmte Luftströmung einen herrlichen Vanilleduft mit sich brachte, der bei ihm eine Gänsehaut auslöste. Brian spürte, wie sein Schwanz leicht zu regieren begann bei dem perfekten, süßen Duft eines Omegas. Er beobachtete die Menge, versuchte herauszufinden, wem der Duft gehörte, aber er konnte es nicht erkennen. Es waren zu viele Leute in dem begrenzten Raum und zu viele s*x-Düfte verstopften die Luft, um sie unterscheiden zu können.
Er holte mehrmals tief Luft, um den Duft erneut einzufangen, aber vergeblich. Wer auch immer es war, ging in der Menschenmenge verloren. Als seine Flasche Whiskey schließlich vor seinem Tisch stand, hob er gerade rechtzeitig den Kopf, um das schönste Omega zu sehen, das er je gesehen hatte. Blond, hübsches Gesicht mit vollen Lippen und verführerischen Augen, deren Farbe er aus der Entfernung nicht bestimmen konnte. Brian schnappte sich schnell sein Getränk von dem hübschen Omega, aber als er sich umdrehte, um zu sehen, wo der hübsche Junge war, war er schon verschwunden.
Mit diesem Gedanken lief ich weg. Der Duft klebte an meinen Mandeln. Ich schluckte und schluckte, aber ich konnte ihn nicht loswerden. Der Junge schien so zart, so jung und unschuldig, doch sein Duft war so reif. Er roch nach rohem s*x. Mein Mund wurde immer feuchter und mein Schwanz kribbelte, als ich an meinem Tisch saß, aber ich wusste, dass es besser für ihn war, ihn gehen zu lassen, da es vielleicht ein Trick war, um meine Aufmerksamkeit zu bekommen. Omegas sind nie unschuldig, sie wollen immer etwas. Ich hatte keinen Grund, mich nach einem Jungen zu sehnen, der jünger aussah als ich, aber ich konnte nicht aufhören, darüber nachzudenken, warum er hier war und warum er so dünn aussah. Verdammt, er war so klein, mein Knoten würde ihn wahrscheinlich innerlich zerreißen. Ich erhaschte einen Blick auf mein Spiegelbild über der Bar, und es war der Weckruf, den ich brauchte.
Brian beobachtete, wie das Omega zur Tür hinaustrat, und die Winterluft brachte den Vanilleduft erneut zu ihm. Das war der Junge, dessen Duft er bemerkt hatte. Brian schob sich in Richtung Ausgang, wollte mit dem Omega sprechen, vielleicht seine Nummer bekommen, weil es das erste Mal war, dass der Duft eines Omegas ihn nach seiner letzten Beziehung so erregte... Aber als er die Tür erreichte, war der Blonde schon verschwunden.
Seufzend ging Brian zu seinem Auto und verfluchte sein Pech, den hübschen Jungen verloren zu haben. Er schloss das Auto auf und glitt hinein, wollte ins Büro fahren. Als er seinen Mantel auszog und sich ins Auto setzte, weigerte sich das übliche Hitzegefühl unter seiner Haut zu verschwinden, wie es normalerweise der Fall war, wenn er sich konzentrierte. Sein Geist spielte die wenigen Momente, in denen er das hübsche blonde Omega gesehen hatte, immer wieder in einer Endlosschleife ab.
Er drückte seine Knöchel gegen die geschlossenen Augen, versuchte, das Bild aus seinem Gedächtnis zu löschen. Er wusste genau, dass der Blonde heiß war, und er war sich auch bewusst, dass er momentan sexuell extrem enthaltsam war, aber er musste zurück zur Arbeit oder seine Erektion selbst wieder in den Griff bekommen. Es gab keine Zeit für eine Beziehung, selbst nicht mit einem schönen Omega. Er wollte sowieso keinen Freund, er brauchte nur s*x mit einem Beta.
Omegas waren Ärger.
Die Heizung in seinem Auto war noch an und machte es wärmer als draußen. Brian fühlte sich sofort unwohl heiß. Er sollte das Fenster öffnen und... Der Duft traf ihn etwa drei Meter vom Auto entfernt. Zu seinem Entsetzen lief Brian das Wasser im Mund zusammen, seine Muskeln spannten sich an und seine Nasenflügel weiteten sich. Sein Schwanz wurde sofort hart, die Basis kribbelte mit einem vertrauten Druck. Der köstliche, betörende Duft erfüllte seinen Unterleib mit flüssigem Verlangen und verwirrte seinen Geist. Der Fremde war in Hitze. Scheiße. Aber er sah so jung aus. Er musste älter sein, als er schien. „Es tut mir leid“, krächzte das Omega. „Es ist nicht deine Schuld“, knirschte Brian und stand immer noch wie erstarrt auf dem Parkplatz, kämpfte gegen die primitive Reaktion seines Körpers auf den starken Duft. Was sollte er jetzt tun? Weggehen? Er konnte den Jungen nicht stundenlang allein in Qualen lassen. Ein Mann. Kein Junge. Ein junges Omega in Hitze, hier an diesem gefährlichen Ort. Na super, das ist eine verdammte Katastrophe. Noch ein Stöhnen, ein weiteres Wimmern. Der schlanke, drahtige Körper zuckte unter seinen Armen. Seine Fäuste ballten sich, die Muskeln vibrierten, Brian durchsuchte verzweifelt seinen Geist nach etwas, irgendetwas. Es gab Geräte. Entwickelte Sexspielzeuge für Omegas, damit sie die zehn Tage qualvoller Begierde ohne Partner überleben konnten. Aber Brian hatte hier nichts dergleichen. Birdsview war nur eine kurze Fahrt entfernt, aber der Laden hatte kaum Zahnpasta und Rasierbedarf, geschweige denn fortschrittliche Sexspielzeuge.
Brian trug ihn ins Auto und dachte daran, ihn in einem Hotel abzusetzen, entschied sich dann aber dagegen, als er ein paar Betrunkene bemerkte, die sofort die Luft wahrnahmen, sobald er die Autotür öffnete. Also beschloss er schließlich, ihn zu sich nach Hause zu bringen.
Als sie bei ihm zu Hause ankamen, war der Duft des Omegas schon so stark, dass selbst Brian ihn kaum noch ertragen konnte. Also trug er ihn vorsichtig ins Haus, brachte ihn in das Gästezimmer, legte ihn auf das Bett und deckte ihn mit einer Decke zu. Dann wollte er gerade hinausgehen, als er das Omega sagen hörte:
„Bitte!“
Der junge Mann beugte sich vor, und die Decke rutschte ab. Brian schloss sofort die Augen. Er stellte seine Füße fest auf den Boden, um nicht näher zu gehen, bevor er einen Plan hatte. Er brauchte einen Plan.
„Hilf mir!“
„Ich kann nicht. Ich kann nichts tun. Ich habe nichts.“
Seine Fäuste ballten sich, die Muskeln vibrierten, Brian durchsuchte verzweifelt seinen Geist nach etwas, irgendetwas. Es gab Geräte. Entwickelte Sexspielzeuge für Omegas, damit sie die zehn Tage qualvoller Begierde ohne Partner überleben konnten. Aber Brian hatte hier nichts dergleichen.
„Hilf! Bitte!“
Die Zähne des Omegas klapperten, die Nägel kratzten über die Sofakissen, aber Brian weigerte sich, aufzuschauen. Seine Muskeln waren gespannt, bereit zuzuschlagen. Ich kann nicht. Ich kann ihm das nicht antun.
„Du kennst mich nicht. Ich kann dich nicht ausnutzen.“
„Nicht... ausnutzen. Nur. Nein. Ah!“
Keuchende Atemzüge, Knurren, schmerzvolle Wimmern.
Brian knirschte mit den Zähnen. Ich kann ihn hier nicht allein lassen. Ich kann nicht näher zu ihm gehen. Ich kann nichts tun. Verdammt nochmal! Denk nach!
Ein weiterer Aufschrei. Lauter.
„Bitte! Es tut weh. Scheiße, es tut weh!“
Ein tiefes, kehliges Stöhnen.
Verdammt, der Duft! Nicht hinschauen. Nicht ihn ansehen.
Er konnte sich umdrehen und gehen. Die Tür abschließen und draußen warten. Brian hatte gehört, dass Omegas sich ernsthaft verletzten, sogar das Leben nahmen. Er konnte ihn fesseln. Notfalls festhalten. Und dann? Warten, bis die Hitze vorbei war? Das wäre Folter für ihn.
Was zum Teufel machte der Mann mitten auf dem Parkplatz allein? Während seiner Hitze?
Nach ein paar Sekunden ruhigen Keuchens stieg die zitternde Stimme wieder auf. Keine Worte diesmal, nur ein paar Wimmern und dann ein langer Schrei voller Qual. Brians Hände zitterten.
Der Duft wurde noch stärker. Dann ertönte ein dumpfer Schlag im Zimmer.
Brians Augen flogen gegen seinen Willen auf. Sein Schwanz tropfte in der Unterwäsche, seine Eier zogen sich an seinen Körper und er stöhnte bei dem Anblick vor ihm.
Der schlanke junge Körper wand sich vor Schmerzen auf dem Boden. Das Omega ging auf die Knie und streckte die Arme zu Brian aus, nur um wieder zusammenzusacken. Beide Hände an seiner Leiste, massierte er seinen harten Schwanz und die Eier. Die Finger gruben sich in seine Leiste, versuchten in sich hinein zu drücken. Seine drahtigen Muskeln spannten sich und seine Haut glänzte vor Schweiß. Er war wunderschön. Und er litt. Jede Zelle in Brians Körper wurde vom herrlichen Duft angezogen, jeder Instinkt schrie ihn an, ihn zu berühren und zu beruhigen.
„Lass mich nicht so zurück“, brachte der Junge hervor.
„Ich kann nicht. Ich kann dich nicht benutzen.“
„Gnade... bitte... hab Gnade.“
Er bittet um Gnade.
Das Wort brach etwas in Brian. Hilf ihm. Denk nicht nach. Schütze, beruhige. Fick ihn. Es ist der einzige Weg, wie du ihm helfen kannst. Fick ihn. Als Brian seinen Instinkten nachgab, überraschte ihn die Welle der Energie. Für eine Sekunde hätte er Felsen mit bloßen Händen zerquetschen können, so sehr strömte rohe Kraft durch seine Glieder. In drei Schritten war er an der Seite des Jungen, warf sein Hemd weg, öffnete die Knöpfe und zog die Jeans die Beine herunter. Er brauchte Haut auf Haut.
„Shh. Ich hab dich.“
„Berühr mich! Oh, bitte!“
Er hob den zitternden Jungen auf alle Viere und spreizte seine Arschbacken. Klare Nässe tropfte aus dem geöffneten Arschloch, und der Duft trieb Brian in den Wahnsinn vor Verlangen. So glatt und so jung. Wunderschön. Die winzige, rosige Öffnung zog sich rhythmisch vor Brians Augen zusammen, und das Omega heulte wieder auf.
„Fick mich!“ Schrie er die Worte, seine Stimme brach.
Mach es einfach. Brian setzte seinen Schwanz an und stieß in einem langen Zug hinein.
„Aaah!“ Der Laut des jungen Mannes hallte durch das ganze Haus. Erleichterung, Leidenschaft, Dankbarkeit. Der glitschige Arschloch schloss sich um Brians Schwanz. Brian musste sich bewegen. Scheiße! Es war Jahre her, dass er dieses einzigartige Verlangen gefühlt hatte. Ein Omegas eifriges Körper, der sich näher an ihn schmiegte, das erhitzte Fleisch, das feuchte, bedürftige Loch, die Zuckungen und kleinen Krämpfe, die die Länge seines Schwanzes massierten... Und der Duft. Verdammt, der Duft. Ich werde ihn knotten