Auf der Toilette stand Sera minutenlang vor dem Spiegel über dem Waschbecken und sah sich an. Viele Dinge gingen ihr durch den Kopf. Sogar einige weniger schöne. Ihre Hände waren in das Porzellan des Beckens gekrallt, sodass ihre Fingerknöchel weiß wurden. Gott, diese Eifersucht ruinierte sie. Warum musste es ausgerechnet Astarot sein? Nicht einmal bei Cody hatte sie jemals so das grausames Gefühl der bitteren Eifersucht gespürt. Sie hörte, wie Musik erklang, die wohl den Abend einleiten sollte. Das führte dazu, dass sie sich zusammenriss, ein Lächeln aufsetzte und zurück zu Astarot ging. Als sie sich niederließ, wollte sie wissen, was für eine Vorstellung geplant war und was für Essen er im Sinn hatte. Sie bemerkte, dass sich Astarot auf das Sofa gesetzt hatte, das an ihrem Tisch stand.

