Kapitel 32

621 Worte

32 NIKOLAI »Slavochka …« Ich hocke mich vor meinen Sohn. »Ich muss mit dir über etwas reden.« Er blickt mich ohne zu blinzeln an, und Unbehagen liegt auf seinem Gesicht. Er konnte all die Leute, die im Haus ein und aus gingen, nicht übersehen, und ich weiß, dass er sich darüber gewundert hat, was hier los ist. Lyudmila hat mir erzählt, dass er sie den ganzen Nachmittag mit Fragen gelöchert hat – Fragen, die sie nicht beantwortet hat, weil sie dachte, ich sollte derjenige sein, der ihm die Nachricht überbringt. »Es ist nichts Schlimmes«, sage ich, als er schweigt. »Es ist eigentlich etwas wirklich Großartiges. Weißt du noch, als ich dir versprochen habe, dass Chloe für immer bei uns bleiben wird?« Er nickt misstrauisch. »Nun, genau darum geht es heute.« Ich lächele breit. »Wir werden

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