Aria keuchte schockiert. Ihre Finger hörten auf, sich zu bewegen, als sie bemerkte, dass der p***s ihres Herren unter dem Wasser vollständig erigiert war und aufrecht stand.
„Hör nicht auf!“
Sie zuckte überrascht zusammen, als der Prinz die Augen öffnete und sie anstarrte. Sie errötete und setzte die Massage fort. Aber ihre Hände waren nicht mehr so ruhig wie zuvor. So sehr sie sich auch anstrengte, sie konnte seine dunklen Augen und seinen erigierten p***s nicht ignorieren.
Aria senkte den Kopf und versuchte sich auf ihre Hände zu konzentrieren. Aber ihn zu berühren hatte nun nicht mehr dieselbe Bedeutung wie zuvor. Egal wie man es betrachtete, ihre entspannende Heilmassage war zu etwas völlig Unanständigem geworden! Sie wollte aufhören und sich zurückziehen, aber Tristans Stimme ließ sie nicht los.
„Bleib, wo du bist!“
Sie hatte keine andere Wahl, als ihm zu gehorchen und errötete, während sie versuchte, ihre zitternden Finger zu beruhigen. Er tat das offensichtlich mit Absicht. Das Feuer in seinen Augen hätte einen ganzen Wald verzehren können. Er lächelte nicht einmal oder sagte auch nur ein Wort. Er starrte sie einfach weiter an, die junge Sklavin, die sich unwohl fühlte.
Ohne Vorwarnung bewegte er seine Hand unter ihr Kleid und ließ sie vor Überraschung aufschreien.
„Kaiserliche Hoheit!“, protestierte sie und versuchte ihre Hüften wegzuziehen.
„Beweg dich nicht!“
Ihr Mund öffnete sich vor Schreck, aber sie wusste nicht, wie sie reagieren sollte. Die Finger des Prinzen drangen weiter vor und erreichten ihr Höschen. Unter ihrem schmutzigen Rock bahnte er sich seinen Weg zwischen ihre Beine und streichelte die unschuldige Sklavin ohne eine Spur von Scham in seinem Gesicht. Überrascht von der warmen Hand zwischen ihren Oberschenkeln schnappte sie nach Luft und konnte ihre Zunge nicht mehr im Zaum halten.
„Mein Prinz ...“
Sie wollte ihn bitten, aufzuhören, aber die Worte wollten nicht herauskommen. Sie war von ihren intensiven Empfindungen erfüllt, als seine Finger über ihre Schamlippen strichen. Aria wusste nicht, wie sie reagieren sollte. Sie war völlig unerfahren und er spielte mit ihr!
„Bitte ...“
„Bist du noch Jungfrau?“
Bereits vor Scham sterbend, konnte sie sich nicht einmal dazu bringen, ihm zu antworten. Aber ihre geröteten Wangen und ihr aufgeregter Gesichtsausdruck sprachen für sich selbst.
Der Prinz legte seinen Kopf schief und sein Gesichtsausdruck war immer noch völlig unergründlich. Es war, als würde er sie nur testen wollen. Aber durch die Bewegungen seiner Finger, war sie nicht mehr in der Lage, ihm zu antworten. Sie versuchte mit aller Kraft, ihr Stöhnen zu unterdrücken. Aber seine große Hand drückte und rieb gegen ihre empfindlichste Stelle und trieb sie in den Wahnsinn. Sie wusste, dass er spüren konnte, wie sie feucht wurde, und sie wollte vor Scham im Boden versinken. Sie stand jetzt auf Zehenspitzen, legte ihre Hände auf seine Handgelenke und versuchte, sich diskret zu entfernen.
Aria keuchte, als er plötzlich einen Finger in sie hineinstieß. Von der Überraschung ergriffen, entwich ihr ein erschrockenes Stöhnen. Sie versuchte, ihre Stimme mit ihrer Hand zu dämpfen, aber es war nutzlos. Denn er fing an, seinen Finger sowohl in ihr als auch an ihrem Kitzler zu bewegen. Sein Daumen drückte gegen ihren Kitzler und sein Mittelfinger stieß immer wieder in sie hinein, was sie zum Aufschreien brachte. Das Schlimmste daran war, dass er völlig gelassen schien, während er mit ihr spielte. Sie versuchte verzweifelt, sich zu befreien, aber er hielt sie fest. Seine Hand wanderte selbstbewusst zwischen ihre Schenkel und gab ihr keine Chance zu entkommen.
„Gefällt dir das?“
Seine gefasste Stimme ließ sie sich wie ein kleines Haustier fühlen, mit dem er spielte. Sie war noch nie zuvor von einem Mann berührt worden, aber nun ließ er ihre Körperflüssigkeiten an ihren Schenkeln herunterlaufen. Warum reagierte ihr Körper auf die Berührung dieses Mannes nach siebzehn Jahren der Unschuld?
Aria konnte ihr Stöhnen nicht zurückhalten und er genoss es. Er fand ihren verzweifelten Zustand und ihre verzweifelten Versuche, ihn zu verbergen, äußerst verlockend und sexy. Sie war triefend nass und genoss eindeutig seine Berührung. Warum versuchte sie also so sehr, die Tatsache zu verbergen, dass ihr Körper es zu genießen schien? Er wollte ihre Wangen erröten sehen, den Schweiß auf ihrer Haut sich sammeln sehen und ihre Beine unter seiner geschickten Berührung zittern spüren. Er steckte einen zweiten Finger in sie hinein und ließ sie aufschreien. Sie war definitiv noch Jungfrau ...
Wie konnte es sein, dass ihr Körper bis jetzt noch nicht berührt worden war? Sie war jung, schön und unglaublich verführerisch. Er machte weiter, bewegte seine Finger, um sie noch mehr stöhnen zu lassen. Sie bedeckte ihren Mund und versuchte, ihr Stöhnen zu unterdrücken. Er drückte seinen Daumen gegen ihren Kitzler, um sie zu necken und eine Reaktion hervorzurufen. Ihre Brustwarzen hatten begonnen, sich unter ihrem schmutzigen, dünnen, zerlumpten Kleid abzuzeichnen. Hatte sie überhaupt eine Ahnung, wie verführerisch sie in diesem Moment aussah? Ihre Hände klammerten sich fest an die Badewanne, denn sie konnte sich kaum noch auf ihren Beinen halten.
Er ließ seine Finger immer schneller in ihren Körper stoßen und trieb sie damit noch weiter in den Abgrund. Arias Oberschenkel zitterten und sie wimmerte.
„Hoheit, bitte ...“
In ihren Augen sammelten sich Tränen, denn sie konnte diese Demütigung nicht mehr ertragen. Sie wollte ihn anflehen aufzuhören, aber sie hatte die Kontrolle über ihre Stimme verloren. Stattdessen stöhnte und keuchte sie schwer. Sie spürte, wie eine Flamme von ihrem Intimbereich bis hinunter zu ihrem Bauch brannte. Sie konnte die Erregung fast nicht mehr ertragen.
„Kaiserliche Hoheit?“ Ein Diener klopfte an die Tür und wartete auf die Erlaubnis, eintreten zu dürfen. Prinz Tristan zog sofort seine nassen Finger aus Arias Muschi und sie fiel vor ihm auf die Knie. Aufgrund der plötzlichen Störung sah er ziemlich verärgert aus. Aria war aufgewühlt und zitterte. Ihre Muschi pochte, als ob sie noch immer die Finger des Prinzen darin spüren konnte. Die Nässe zwischen ihren Beinen konnte sie nicht ignorieren und sie hatte Mühe, ihren Rock wieder an seinen Platz zu schieben.
„Herein!“
Ganz ohne Rücksicht auf ihre Verlegenheit rief Tristan den Mann herein. Der Diener schien nicht zu bemerken, dass sie auf der anderen Seite der Badewanne stand und immer noch aufgrund dessen schockiert war, was gerade passiert war.
„Das Buffet wird in Kürze eröffnet, Kaiserliche Hoheit. Der Kaiser freut sich auf Ihre Anwesenheit.“
„Ich werde mich noch umziehen. Geh jetzt!“
„Jawohl“, antwortete der Diener und ließ die beiden wieder allein. Aria wusste nicht, wie sie reagieren sollte, aber Tristan stieg aus der Badewanne, als ob nichts passiert wäre. Er schnappte sich ein Handtuch und fing an, sich abzutrocknen. Sie fragte sich, ob sein p***s immer noch hart war, wagte es aber nicht, hinzusehen. Stattdessen riss sie sich zusammen und nahm seine Kleidung, um ihm beim Anziehen zu helfen. Obwohl sie schwieg, während sie ihm half, raste ihr Verstand und versuchte, sich einen Reim auf alles zu machen, was gerade passiert war.
„Bleib hier! Die solltest auch ein Bad nehmen.“
Das waren die einzigen Worte, die er zu ihr sagte, bevor er zum Festmahl aufbrach. Sobald sie allein war, konnte Aria endlich tief durchatmen. Was war gerade passiert? Sie wusste, dass manche Männer sich Sklavinnen hielten, um mit ihnen s*x zu haben. Aber das hier war doch nicht dasselbe, oder? Der Kriegsgott hatte sie überrascht. Es schien, als hätte er es aus einer Laune heraus getan. Aber für eine Jungfrau war dies eine höchst unerwartete Erfahrung. Innerhalb weniger Stunden hatte sich ihr Status von dem einer bedeutungslosen Opfergabe zu einer Sklavin des Prinzen geändert!
Sie strich sich durchs Haar und versuchte, ihre Gedanken zu ordnen. Sie hatte immer davon geträumt, die kaiserliche Familie zu sehen, wenn auch nur aus der Ferne. Aber nun fand sie sich auf dem Boden der Gemächer des Prinzen Tristan wieder und versuchte sich von seinem kleinen Spiel mit ihren intimsten Stellen zu erholen.
Sie schaute sich um. Warum hatte der drittälteste Prinz keine Diener? Er schien der einzige Prinz zu sein, der keine Diener hatte. War er alleine gekommen und hatte alle seine Bediensteten in seinem eigenen Palast zurückgelassen?
Das Zimmer war nicht unordentlich, was bewies, dass die Palastdiener sich darum kümmerten. Was sollte sie also jetzt tun? Das Festmahl würde wahrscheinlich noch einige Stunden dauern. Aria erinnerte sich plötzlich an seine Anweisung, ein Bad zu nehmen. Ihre Augen fielen sofort auf die Badewanne. Wäre es überhaupt in Ordnung für sie, diese zu benutzen? Niemand würde sie bestrafen, wenn sie die Badewanne des Prinzen benutzen würde, oder?
Aria zog sich aus und tauchte schnell ins Wasser ein. Ihre Wangen erröteten bei dem Gedanken, in dem Wasser zu baden, das er gerade eben noch benutzt hatte. Sie konnte immer noch die nachhallende Empfindung seiner Finger in sich spüren. Noch nie zuvor hatte sie jemand dort berührt! Die Konkubinen waren immer zu eifersüchtig gewesen, um den Adligen auch nur einen Blick auf die Sklavinnen zu gestatten. Aria war von ihrer früheren Herrin oft ausgepeitscht worden, nur weil sie dem Minister begegnet war. Sie hatte gelernt, sich von Männern fernzuhalten. Aber es gab keine Möglichkeit, diesen Prinzen abzulehnen oder ihn zu ignorieren, da er sie als sein Eigentum beansprucht hatte.
Aus Angst, dass jemand kommen könnte, beeilte sie sich. Sie wusch sich so viel Blut wie möglich vom Rücken und trocknete dann ihr langes Haar. Nach kurzem Zögern beschloss sie, auch noch ihr Kleid zu waschen. So alt und zerlumpt es auch war, es war ihr einziges Kleidungsstück. Trotz Arias Bemühungen, es über die Jahre zu pflegen, konnte sie es nicht besser aussehen lassen als einen unwürdigen Leinenstoff, der durch jahrelanges Tragen in Braun- und Grautöne zerbröckelt war. Nachdem Aria es bestmöglich gereinigt hatte, war ein Teil des Staubs abgefallen und nur noch ein wenig getrocknetes Blut übrig geblieben. Sie seufzte hilflos.
„Du! Was machst du in den Gemächern des Prinzen?“
Aria erschrak. Sie wollte sich gerade anziehen, als zwei Palastbedienstete hereinstürmten. Bevor sie etwas erklären konnte, packte einer von ihnen sie gewaltsam an den Haaren und zerrte sie zu Boden.
„Du Schlampe! Wer ist dein Herr? Rede!“
„Mein Herr? Ähm, es ist, also, der drittälteste Prinz …“ , stammelte sie trotz der Schmerzen.
„Du Lügnerin! Hältst du uns für Idioten? Prinz Tristan hat kein Gefolge mitgebracht. Du verlogene Hure!“
Der erste Mann schlug ihr rücksichtslos ins Gesicht und zog sie dann hoch. Aria schrie vor Schmerz auf, als das Brandeisen ihre Kehle abschnürte, während er die in das Eisen geritzte Inschrift las.
„Fräulein Mara von der Familie der grünen Narzissen. Ist das nicht eine der neuen Konkubinen des Prinzen Kilian?“
„Ja, genau. Sie gehörte dem alten Minister, der vor drei Tagen enthauptet wurde. Ich habe sie in ihrem roten Kleid gesehen. Sie ist ganz schön attraktiv.“
„Du kleine Schlampe! Hast du wirklich gedacht, du könntest deiner Herrin im Palast entkommen?“
Sie ohrfeigten Aria erneut und zerrten sie aus dem Zimmer, während sie ihre Beschimpfungen fortsetzten. Sie hielten Aria fest, ignorierten ihr ängstliches Flehen und zwangen sie durch die Gänge des Palastes, wobei sie sie gnadenlos schlugen, um ihr keuchendes Schluchzen und ihr schwaches Flehen zu stoppen. Trotz des Schmerzes und der Qual versuchte sie verzweifelt, ihre Tränen zurückzuhalten. Für entlaufene Sklavinnen gab es keine Gnade.
Nachdem sie brutal durch unzählige Korridore gezerrt worden war, wurde sie plötzlich in den kaiserlichen Garten gestoßen, wo einige Konkubinen, die nicht am kaiserlichen Bankett teilnahmen, gemeinsam tranken und feierten. Im Garten waren Tische aufgestellt, um den Mond zu bewundern, und mehrere Diener schenkten Wein für die anwesenden Frauen aus. Die Konkubinen trugen alle elegante Kleider mit teuren und glitzernden Juwelen. Jede von ihnen schien entschlossen, die anderen zu übertreffen. Während sie aßen und Wein tranken, überhäuften sie sich gegenseitig mit Komplimenten, während jede einzelne von ihnen ein unglaublich falsches Lächeln auf dem Gesicht hatte.
Die Diener warfen Aria grob vor Mara auf den Boden. Aria war wie versteinert. Mara war fünf lange und qualvolle Jahre ihre Herrin gewesen. Seit dem Tag, an dem sie in das Haus des Ministers gekommen war. Obwohl diese Frau atemberaubend schön war, war sie hinter dem verführerischen Gesicht ein grausames und böswilliges Miststück. Sie zögerte nie, ihre Sklaven auszupeitschen, selbst ohne Grund. Wenn ihr niemand Aufmerksamkeit schenkte, bekam sie Wutanfälle und weinte falsche Tränen, um jede Situation zu ihrem Vorteil zu manipulieren.
Der Minister hatte sich in ihre anmutige Schönheit verliebt, als sie erst fünfzehn Jahre alt war. Sie kam aus einem bescheidenen Hause, wurde aber dann durch den Minister in den Adelsstand erhoben. Seitdem hatte sie sich unglaublich arrogant verhalten. Wenn man sie kannte, konnte ihre äußerliche Schönheit nicht über ihren scheußlichen Charakter hinwegtäuschen. Aria wusste, dass ihre Bosheit keine Grenzen kannte. Sie erinnerte sich noch gut daran, wie sie aus bloßer Eifersucht eine ihrer Rivalinnen vergiftet hatte und wie dieselbe Eifersucht sie dazu gebracht hatte, eine andere Konkurrentin physisch zu entstellen.
Für Aria war es ein Albtraum, dass sie zu Mara zurückgebracht worden war. Die Konkubine starrte sie voller Abscheu an und wandte sich dann den Dienern zu.
„Was soll das hier?“
„Wir haben sie in den Gemächern eines der Prinzen gefunden, Fräulein Mara. Sie hat versucht, uns anzulügen und zu entkommen. Aber wir haben anhand ihres Halsbandes gesehen, dass sie Ihnen gehört, und sie sofort zurückgebracht, damit …“
„Warum sollte ich diese Schlampe zurückhaben wollen? Sie sollte doch eigentlich tot sein! Ich hatte genug von ihr und habe sie dem Kaiser als Tribut übergeben! Wieso ist sie überhaupt noch am Leben?“
Die beiden verdutzten Diener sahen sich an und fühlten sich beide schlecht wegen der unerwarteten Reaktion der Konkubine. Mara hingegen war absolut verärgert, dass man sie gestört hatte, während sie gerade ihren neuen Status feierte. Als sie Aria lebend sah, wurde ihr Zorn noch größer. Sie hatte die Sklavin von Anfang an gehasst und sie in den Tod geschickt, um sie endgültig loszuwerden.
Aria zitterte vor Angst und Schmerz. Maras unberechenbarer Zorn war etwas, das sie mehr als alles andere fürchtete. Ihre Angst war gerechtfertigt. Denn die Konkubine schleuderte plötzlich ohne Vorwarnung ihr volles Weinglas auf Aria. Das Glas zerschellte auf dem Boden und eine der anderen Konkubinen schrie auf. Ein Splitter riss die Wunde an Arias Schläfe wieder auf, die ihr am Morgen von einer Palastwache zugefügt worden war.
„Du Schlampe! Wie kannst du es wagen! Wie konntest du die Opferung überleben? Und dann hast du dich auch noch in den Gemächern eines Prinzen versteckt? Du unwürdige kleine Hure! Ich werde dich höchstpersönlich fertigmachen. Du wirst dem Tod nicht noch einmal entkommen!“
Sie packte eine Handvoll von Arias Haaren, schüttelte heftig ihren Kopf und schrie sie dabei an. Aber plötzlich erstarrte sie, genau wie alle anderen. Denn jeder im Garten hatte es gehört.
Über ihren Köpfen tauchte ein riesiger Drache auf und brüllte wütend.