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Eine Vertragsheirat mit meinem heißen Boss

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Was passiert, wenn man erkennt, dass der Freund, mit dem man zehn Jahre lang zusammen war und der vorgab, einen zu lieben, in Wahrheit nur darauf aus war, einem Geld zu entlocken?Genau das war Amelias Schicksal. Am Boden zerstört fand sie sich im Krankenhaus wieder, nachdem sie in dem Restaurant, in dem sie Sam – ihren Freund – wegen seines Betrugs zur Rede stellen wollte, ohnmächtig geworden war.Sie war innerlich zerbrochen, doch mit der Unterstützung ihrer Schwester sammelte sie die verbliebenen Scherben ihres Lebens wieder auf.Später begegnete sie Mr. Ken Roland, der ihr versprach, die medizinischen Kosten ihrer Mutter zu übernehmen – unter der Bedingung, dass sie einer Vertragsheirat mit ihm zustimmte.Gefangen in einem Netz aus Pflicht und Verzweiflung stand Amelia vor einer unmöglichen Entscheidung: eine Zweckehe mit ihrem dominanten und besitzergreifenden Boss eingehen oder das Leben ihrer geliebten Mutter riskieren.Wird sie diese Prüfung überstehen?

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Tiefer Verrat
Kapitel Eins Tiefer Verrat Sie hielt inne, Panik stieg in ihr auf, als sie sich zurücklehnte und versuchte, die Angst zu kontrollieren, die ihr in der Brust tobte. „Geht es Ihnen gut?“ Die Stimme einer Kollegin riss sie aus ihren Gedanken. Sie nickte und trat aus dem Büro. Die Frustration kochte in ihr hoch. Sie sah sie. Die Frau mit Sam auf dem Foto war keine Fremde. Es war Aria, ihre beste Freundin. „Nein“, flüsterte sie und schüttelte den Kopf, während Tränen ihr in die Augen stachen. Das kann nicht wahr sein. Das Handy zitterte noch immer in ihren Händen, als sie hastig die Treppe hinuntereilte, verwirrt, während ihre Beine sie trugen. Jeder Schritt fühlte sich schwer an, als würde sie Ketten des Verrats hinter sich herziehen. Sie musste es mit eigenen Augen sehen. Sie erreichte die Tür des Restaurants und öffnete sie mit zitternder Hand. Die Gespräche waren leise, doch in ihren Ohren klangen sie wie ein ohrenbetäubendes Dröhnen. Sie ließ ihren Blick durch den Raum schweifen, ihr Herz pochte so laut. Und dann sah sie sie. Sam beugte sich nah zu ihr, lächelte, während er ihr gegenübersaß, lachte leise, seine Hand streifte ihre, als gehöre sie dorthin. Ihr Herz zerbrach in eine Million winziger Stücke. „Sam.“ Ihre Stimme klang rau. Beide erstarrten. „Am… Amélia“, stammelte Sam. „Was machst du hier?“ „Wag es nicht, meinen Namen so auszusprechen, als hättest du mir nicht ein Messer in den Rücken gerammt.“ Aria erhob sich langsam, ihre Lippen öffneten sich, bereit zu sprechen. „Du.“ Amelias Stimme wurde tiefer und fester, obwohl ihr Körper bebte. „Meine beste Freundin. Die eine Person, der ich alles anvertraut habe“, sagte Amelia mit zitternder Stimme. „Und du… Sam, wie lange hast du hinter meinem Rücken über mich gelacht“, ihre Stimme brach, „während du mir ins Gesicht gelogen hast?“ Er fuhr sich durch sein zerzaustes Haar, bevor er sich ihr zuwandte. „Ich habe dir alles gegeben, Sam. Sogar mein Leben. Ich bin durch alles hindurch an deiner Seite geblieben! Und das ist der Dank dafür?“, schrie sie wie eine Wahnsinnige, ohne die Aufmerksamkeit zu beachten, die sie auf sich zog. „Willst du mich einfach wegwerfen? Einfach so?“, fuhr sie fort, die Lippen bebend. „Ich habe nie um deine Hilfe gebeten. Du hast sie mir freiwillig gegeben; warum beschwerst du dich jetzt plötzlich?“ Sams Antwort schickte einen stechenden Schmerz direkt in ihr Herz. Seine Worte schnitten tief. Doch bevor sie reagieren konnte, sah sie Aria in die Hände klatschen, ihr Lächeln breit. „Oh, du armes Ding. Du dachtest wirklich, er liebt dich? Sam hatte schon immer ein Auge auf mich geworfen“, sagte Aria, ihre Stimme voller Spott. Amelia starrte sie an, ihre Brust hob und senkte sich hastig. Sie sammelte all ihren Mut, um zu sprechen. „Ich kann nicht glauben, dass ihr mir das antut!“ Ihre Stimme brach, doch die Wut in ihren Augen brannte heiß. „Und ihr habt auch noch die Nerven, es auf einer Social-Media-Plattform zu posten“, sagte sie und hielt ihnen das Handy entgegen. Arias Lippen verzogen sich zu einem grausamen Lächeln. Sie genoss es, und ihre Hand ruhte auf ihrem geschwollenen Bauch. „Wir werden heiraten“, verkündete sie. Amelias Blick sprang zwischen ihnen hin und her. „Heiraten?“ Arias Worte schnitten tief. „Sag es ihr, Sam“, verlangte sie. Sam wirkte verwirrt. Er hatte es immer geschafft, es vor Amelia zu verbergen, doch Aria war ihm in den Rücken gefallen und hatte es in den sozialen Medien gepostet. Amelia starrte auf den Boden, blinzelte heftig, doch die Tränen liefen trotzdem. „Ich liebe dich immer noch… ich liebe dich, Sam. Was ist mit unseren Hochzeitsplänen? Mit allem, wovon wir nach dem Jurastudium geträumt haben“, brachte sie hervor. „Ich habe vor zwei Jahren abgebrochen“, antwortete er und ließ die Worte wie eine Bombe fallen. Ihr Atem stockte. „Was…? Was meinst du damit?“, stammelte sie. „Ja“, sagte Aria, fast schadenfroh. Amelia blieb reglos stehen. „Was… was hast du mit all dem Geld gemacht, das ich dir geschickt habe?“, fragte sie fassungslos. „Ich habe es für die Frau ausgegeben, die ich wirklich liebe“, schnitt er mit einem höhnischen Grinsen dazwischen. Arias Augen glänzten. „Genau. Alles ging an mich.“ Amelia sah Sam an. „Nein“, schrie sie und schüttelte den Kopf, während Tränen ihr in die Augen stachen. Das kann nicht wahr sein. Innerhalb von Sekunden wurde alles dunkel. Das Erste, was sie wahrnahm, war der Geruch – steril und erstickend. Ihre Augenlider flatterten auf, das grelle Licht stach durch den Schleier. Sie drehte den Kopf und verzog das Gesicht vor Schmerz im Nacken. Ein Mann im weißen Kittel stand neben ihr, seine haselnussbraunen Augen beobachteten sie aufmerksam. „Wo bin ich?“, brachte sie hervor. „Im Krankenhaus. Sie sind ohnmächtig geworden, und ein Fremder hat Sie gerade noch rechtzeitig hergebracht.“ Sie setzte sich zu schnell auf, ein stechender Schmerz schoss durch ihren Kopf. „Ganz ruhig“, sagte der Arzt, bestimmt, aber nicht unfreundlich. „Ich brauche mein Handy!“, fuhr sie ihn an, Panik stieg in ihr auf. Der Zugang in ihrem Arm wurde unerträglich, als sie ihn herausriss und die Beine über die Bettkante schwang. „Was tun Sie da?“, verlangte der Arzt und trat näher. „Ich muss gehen“, sagte sie und würgte die Schluchzer hinunter, die auszubrechen drohten. „Sie sind nicht in der Verfassung zu gehen.“ Seine Hände schlossen sich sanft um ihre Handgelenke. „Lass… lass mich los!“, ihre Stimme brach, doch es war ihr egal. Er wich nicht zurück, sein Griff fest, aber vorsichtig. „Du verstehst nicht“, flüsterte sie, Tränen strömten über ihr Gesicht. „Alles fällt auseinander; ich muss es wieder in Ordnung bringen.“ Seine haselnussbraunen Augen wurden weich, doch sein Griff blieb ruhig. „Was auch immer es ist, es kann warten. Im Moment müssen Sie auf sich achten.“ Seine Worte brachen etwas in ihr. Sie sank zurück auf das Bett und schluchzte in seine Hände. „Warum?“, flüsterte sie durch die Tränen, ohne wirklich eine Antwort zu erwarten. „Warum ist mein Leben so unfair?“ Er sagte nichts, hörte nur zu, doch sein Ausdruck veränderte sich. Es war, als würde er Mitleid mit ihr haben. Schniefend wischte sie sich das Gesicht ab und stand wieder auf; diesmal hielt er sie nicht auf, sondern flüsterte: „Gehen Sie es langsam an und seien Sie vorsichtig“, sagte er leise, als sie zur Tür ging. Ohne ein Wort stürmte sie hinaus. Nach ein paar Blicken entdeckte sie ihr Auto in der Einfahrt. Sie glitt hinein und hielt sich die Handgelenke, um das Bluten zu stoppen. Als sie in die Einfahrt fuhr, war das Haus unheimlich still – eine Stille, die auf der Haut prickelte. Sie öffnete die Tür, trat ein und erstarrte. Sie stand mitten im Wohnzimmer. Ihre Schwester eilte herbei, Sorge blitzte in ihrem Gesicht auf. „Amelia“, sagte Lydia mit müder Stimme. „Was ist los? Ich rufe seit gestern an, und dein Handy ist ausgeschaltet.“ „Ich war im Krankenhaus“, antwortete Amelia erschöpft. „Ich wusste nicht, dass du krank bist. Wie geht es dir jetzt?“ Sie holte zitternd Luft. „Besser – zumindest körperlich.“ Ihre Schwester musterte sie. „Das hat nichts nur mit deiner Gesundheit zu tun, oder?“ Amelias Augen brannten. „Es ist Sam. Ich… ich war so dumm. Nach allem, was wir geplant haben. Nach all den Jahren hat er mit meiner besten Freundin geschlafen, und jetzt ist sie hochschwanger. Sie… sie heiraten. Und ich weiß nicht einmal, was ich falsch gemacht habe.“ Ihre Schwester umklammerte ihre Hände. „Amelia, hör mir zu. Du hast nichts verloren – er hat es getan. Er hat etwas Seltenes verloren. Ich weiß, es fühlt sich jetzt unmöglich an, aber du wirst heilen. Du brauchst nur Zeit.“ „Du hast den falschen Menschen vertraut. Das ist nicht deine Schuld.“ Ihre Stimme brach. „Ich habe nicht nur ihn verloren. Ich habe meine Würde, meine beste Freundin und meine Träume auf einen Schlag verloren.“ Die Augen ihrer Schwester wurden weich. „Lass das nicht bestimmen, wer du bist. Du bist so viel mehr wert als das, was er dir genommen hat. Und ich werde bei dir sein – durch all das hindurch.“ Amelia wischte sich die Augen trocken und griff nach ihrer Handtasche, um nach den Medikamenten zu suchen, die der Arzt verschrieben hatte. Sie schluckte die Tabletten mit einem Glas Wasser und legte sie zurück in die Schublade. „Ich brauche eine Dusche und etwas Ruhe“, murmelte sie, stand rasch auf und verschwand im Badezimmer. Wird sie die Folgen dieser Affäre überleben?

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