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Der Alpha Will Mich

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Sie wollte nie im Rampenlicht stehen.

Sie hat nie darum gebeten, auserwählt zu werden.

Aber dem Schicksal ist es egal, was du willst.

Storm war schon immer die Stille – die Außenseiterin mit den silbernen Augen und Geheimnissen, die tiefer vergraben sind als ihre Narben. Sie wuchs nicht mit dem Traum auf, Luna zu werden. Sie wollte einfach nur Frieden. Doch als Alpha Chase – mächtig, gefürchtet und frustrierend anziehend – ein Auge auf sie wirft, beginnt das Rudel zu flüstern.

Storm beugt sich nicht der Tradition. Sie fordert sie heraus.

Was als langsam aufkeimende Anziehung zwischen zwei Seelen beginnt, entfaltet sich bald in einer Prophezeiung, einem Verrat und einer Wahrheit, die das Rudel bis ins Mark erschüttern könnte. Verbannt für Verbrechen, die sie nicht begangen hat, muss Storm sich ihren Weg zurück erkämpfen – nicht nur, um ihren Namen reinzuwaschen, sondern um genau die Menschen zu retten, die sie verstoßen haben.

Die Feinde rücken näher.

Liebe ist keine Wahl mehr.

Und das Mädchen, das sie zum Schweigen bringen wollten … ist bereit, die Führung zu übernehmen.

*Der weiße Wolf* ist eine herzzerreißende paranormale Liebesgeschichte voller Angst, Hitze und einer wilden Heldin, die die Liebe nach ihren eigenen Vorstellungen wählt. Perfekt für Fans von schleichender Spannung, verbotenen Bindungen und zweiten Chancen, die tief gehen.

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Der Weiße Wolf*
Das Mondlicht drang durch das Blätterdach und warf silberne Muster auf den Waldboden. Ich saß allein auf einem umgestürzten Baumstamm, meine Finger glitten über die raue Rinde, während ich versuchte, den Sturm in mir zu beruhigen. „Storm!“ Ich drehte mich um und sah Paige auf mich zukommen, ihre haselnussbraunen Augen funkelten vor Aufregung. „Da bist du ja“, sagte sie und ließ sich neben mir nieder. „Alle bereiten sich auf die Zeremonie vor. Bist du nicht aufgeregt?“ Ich zuckte mit den Schultern und zog meinen Umhang fester um mich. „Ich denke schon.“ „Komm schon“, stieß sie mich spielerisch an. „Das ist unsere erste Verwandlung. Das ist etwas Großes.“ Ich warf ihr einen Blick zu, dann sah ich auf meine Hände hinab. „Es ist nur... ich fühle mich, als würde ich nicht dazugehören.“ Paige runzelte die Stirn. „Wegen deiner Haare und Augen?“ Ich nickte. „Alle anderen haben dunkle Haare und Augen. Ich bin die Einzige, die so aussieht.“ Sie legte beruhigend eine Hand auf meine Schulter. „Genau das macht dich besonders.“ Bevor ich antworten konnte, tauchte Meghan auf, ihr schwarzes Haar fiel ihr über die Schultern. Wenn du möchtest, kann ich den Rest auch auf Deutsch übersetzen. Möchtest du, dass ich fortfahre? „Da seid ihr ja endlich“, sagte Meghan leicht außer Atem. „Die Ältesten rufen nach uns.“ Wir standen auf, klopften unsere Umhänge ab und machten uns auf den Weg zur Lichtung, wo die Zeremonie stattfinden sollte. Der ganze Rudel hatte sich versammelt und bildete einen Kreis um ein loderndes Lagerfeuer. Die Ältesten standen in der Mitte, ihre Gesichter ernst und feierlich. Als wir näher kamen, spürte ich plötzlich einen Blick auf mir ruhen. Ich hob den Kopf – und traf den Blick von Alpha Chase. Seine stechend blauen Augen verhakten sich in meinen, und für einen Moment schien die Welt stillzustehen. Mein Herz begann zu rasen. Schnell senkte ich den Blick und starrte auf den Boden. „Storm“, flüsterte Meghan, „hast du das gesehen? Er hat dich angestarrt.“ Ich nickte und versuchte, meine Atmung zu beruhigen. „Ich hab’s gemerkt.“ Paige grinste. „Sieht so aus, als hätte der Alpha ein Auge auf dich geworfen.“ Ich schüttelte den Kopf. „Das ist bestimmt nichts.“ Doch tief in meinem Inneren wusste ich, dass es etwas war. Die Zeremonie begann. Die Ältesten sprachen über unsere Traditionen und die Bedeutung unserer ersten Verwandlung. Aber während sie redeten, wurde ich das Gefühl nicht los, beobachtet zu werden. Als wir schließlich einzeln vortreten sollten, um den Segen der Ältesten zu empfangen, trat ich zögerlich nach vorn. In dem Moment spürte ich eine Welle von Energie, als würde ich mich mit etwas Größerem verbinden. Nach der Zeremonie zerstreute sich das Rudel und kehrte in die Häuser zurück. Ich blieb stehen und blickte in die langsam verglühenden Flammen des Lagerfeuers. „Storm“, rief eine tiefe Stimme. Ich drehte mich um und sah Alpha Chase nur wenige Schritte entfernt stehen. „Ja, Alpha?“, antwortete ich und senkte leicht den Kopf. Er trat näher, sein Blick durchdringend. „Du hast dich heute Nacht gut geschlagen.“ „Danke“, murmelte ich. Er zögerte kurz, dann fügte er hinzu: „Da ist etwas... anders an dir.“ Ich sah auf und begegnete seinen Augen. „Ich weiß.“ Langsam nickte er. „Wir werden bald noch einmal sprechen.“ Dann drehte er sich um und verschwand im Wald, ließ mich allein mit meinen Gedanken – und einem Herz, das vor Erwartung pochte.

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