Natalies Körper war regungslos. Ich sank neben ihr auf die Knie und presste meine Finger gegen ihren Hals. Nichts. Kein Flattern. Kein Atemzug. Mein Herz blieb stehen. „Nein. Nein, nein, nein –“ Ich schüttelte sie sanft. „Komm zurück. Wage es ja nicht, mich wieder zu verlassen.“ Chase blieb schweigend hinter ihr stehen, sein Atem unregelmäßig. Plötzlich keuchte Natalie auf. Ihr Rücken krümmte sich mit einem erstickenden Husten, als wäre sie vom Ertrinken weggerissen worden. Ihre Augen blinzelten auf – nicht mehr weiß, sondern wieder warm haselnussbraun. „Storm…“, krächzte sie. „Habe… ich dir wehgetan?“ Ich atmete zitternd aus und strich ihr die Haare aus dem feuchten Gesicht. „Nein. Dir geht es jetzt gut. Du bist in Sicherheit.“ Doch ihr Gesicht verzog sich. „Es war in mir. Es woll

