Flüstern unter der Mutter-1c

1022 Worte

Wir bewegten uns leise durch den Wald. Die Bäume wurden dichter, doch der Weg schien uns zu führen. Als ob etwas – oder jemand – wollte, dass wir ihm folgten. Wir erreichten den Bergrücken. Mondlicht tauchte die alten Steingräber in silbernes Licht. Und dort, in einen der alten Grabsteine gemeißelt, war dasselbe leuchtende Symbol. Frisch. Chases Stimme war angespannt. „Das war letzte Woche noch nicht da.“ „Nein“, flüsterte ich. „Gestern Abend war es auch nicht da.“ Plötzlich knackten hinter uns Zweige. Wir wirbelten herum, die Klingen bereit. Doch niemand stand da. Nur ein Flüstern drang durch den Wind. „Sie hat sich falsch entschieden. Wiederhole ihren Fehler nicht.“ Ich erstarrte. Chases Hand schnellte nach vorn und packte mich an der Schulter. „Hast du das gehört?“ Ich nickte. M

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