Nachdem ich schnell geduscht und meine Zähne geputzt habe, gehe ich hinunter, um zu frühstücken. Beth muss schon in meinem Zimmer gewesen sein, denn es liegen schon frische Anziehsachen bereit. Ein Badeanzug, Flipflops und ein weiteres Sommerkleid. Beth selbst ist in der Küche, genauso wie die Pfannkuchen, die ich vorhin gerochen habe. Als ich eintrete, lächelt sie mich an, und die gestrige Anspannung scheint verschwunden zu sein. »Guten Morgen«, sagt sie fröhlich. »Wie fühlst du dich?« Ich schaue sie ungläubig an. Weiß sie, was Julian mit mir gemacht hat? »Oh, einfach großartig«, entgegne ich sarkastisch. »Das freut mich.« Sie ignoriert meinen Ton. »Julian befürchtete, du könntest heute Morgen ein wenig wund sein, deshalb hat er mir vorsorglich eine spezielle Creme für dich dagelassen

